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Zoom H2

Zoom H2, Digital Audio Recorder

Artikelnummer: 100041357
Dieser Artikel befindet sich nicht mehr in unserem aktuellen Sortiment.
Digital Audio Recorder • 1. Anwendung: mobiles Aufnehmen • 2. Anwendung: Mp3 Player • Display: Hintergrundbeleuchtetes Display • Aufnahmemedium: SD Card • Aufnahmeformat: WAV, MP3 • Aufnahmekapazität: z.B. SD-Speicherkarte: 8GB = 763Min • Audioauflösung: 24 Bit/96 kHz • Aufnahmekanäle: 2 • Wiedergabekanäle: 4 • Eingänge: 3,5 mm Stereoklinke • Ausgänge: Miniklinke, Kopfhörer • Computeranbindung: USB 2.0 • eingebauter Lautsprecher: nein • Integriertes Mikro: 4 Mikrofon Kapseln für 360 Grad Recording • Stromversorgung: Mignonakkus, Netzteil • Besonderheit(en): mobiles Audiointerface • Mignonakkus nicht im Lieferumfang enthalten •
Abmessungen: 63,5 (B) x 110 (T) x 32 (H) mm • inkl.2GB SD-Card • Transportabler 2-Spur HD-Rekorder Recorder im Taschenformat! im Lieferumfang:
  • USB-Kabel
  • Dreibein-Stativ
  • Mikrofonstativadapter
  • Netzgerät
  • inkl.2GB SD-Card
  • Windschutz
Der Zoom H2 sorgt für Furore. Selbst die unabhängige Stiftung Warentest ist auf den kleinen Aufnahmeriesen aufmerksam geworden und widmet ihm in seiner Ausgabe 1/2008 einen eigenen Artikel (nachzulesen in unseren Mediafiles)

Zoom H2, der Handy Recorder

Ein tolles Teil! So groß wie ein Handy, nur 120 Gramm sagt die Küchenwaage. Der Zoom H2 passt in jede gängige Jackentasche. Die Batterie hält lt. Hersteller bis zu 5 Stunden, während die SD-Speicherkarte mit 4 GB für bis zu 100 Stunden Aufnahmezeit in MP-3 Qualität oder bis zu 5 Stunden in CD-Qualität verfügt. Einfach ein tolles Studio für die Jackentasche und unterwegs. Für was? Für wen? Der Zoom H2 Recorder kann genutzt werden z.B. für jede Art der Sprachaufnahme. Also für Mitschnitte von Seminaren, Konferenzen, Meetings oder auch Unterrichtsstunden oder als Diktiergerät. Weiterhin ist der H2 geeignet für Interviews und für Podcasts. Bei Bedarf kann man mit dem Textmarker sogar wichtige Aufnahmesequenzen markieren. Man kann den Zoom H2 auch als USB-Mikrofon direkt am Computer nutzen, oder mit ihm in den Zoo gehen und Tierstimmen aufnehmen. Nun für Musiker das Wichtigste: Der H2 kann Konzerte in CD-Qualität oder sogar im 96 kHz-Modus also in DVD-Qualität mitschneiden oder natürlich auch die eigenen Songs im Übungskeller aufzeichnen. Die Technik Einschalten, hinstellen, und die Aufnahmetaste drücken. Das ist alles! Selbst das Aussteuern erfolgt automatisch, keine Kabel, keine Clipping-LEDs, keine VUs, man ist in 10 Sekunden startbereit. Der Zoom H2 verfügt zusätzlich über 4 verschiedene Aufnahmequalitätsmodi: DVD, DAT, CD und MP-3-Format. Die gewählte Aufnahmequalität beeinflusst natürlich die Länge der Aufnahmezeit, da der eingesetzte Datenspeicher begrenzt ist. So sind beim 4 GB Speicher zwischen 2 Stunden (DVD) bis hin zu 100 Stunden (MP-3-Format) Aufnahmezeit möglich. Der Zoom H2 bietet einen direkten Eingang (Line in) für Keyboards und E-Gitarren. Als Ausgang steht ein Kopfhöreranschluss (3.5 mm Klinke) wie bei einem handelsüblichen MP-3 Player zur Verfügung. Ein USB Ausgang ermöglicht den Anschluss direkt an einem Computer. Dort kann man die Aufnahmetracks mit einer entsprechender Software weiter bearbeiten. Der Zoom H2 hat zusätzlich ein Gitarre/Bass-Stimmgerät und ein Low-Cut Filter integriert, der z.B. Windgeräusche oder auch mögliche Brummgeräusche verringern kann. Im Gegensatz zu vielen Mitbewerbern bietet der H2 4(!) eingebaute Mikrofone. Hier kann man sogar die Richtcharakteristik variieren: Niere mit 90°, Niere mit 120° oder Kugel mit 360°. Hauseigene Tests durch unsere Mitarbeiter haben gezeigt, dass es richtig gute Lösungen gibt. Dazu ein Tester: „Ich finde die „Stereo“-Aufnahme mit Niere in 120° oder die Kugelcharakteristik mit 360° besonders gut. Dazu habe ich den Zoom H2 mitten zwischen unserer Band aufgestellt. Das Schlagzeug auf der einen Seite, Gitarre, Bassgitarre und Saxophon auf der anderen Seite. Das klang aufregend nah und direkt. Zuhause nutze ich am H2 häufig mein eigenes Mikrofon, ein Sennheiser, das etwa 2 x so viel kostet wie der Zoom H2 aber natürlich auch einen Hauch besser klingt als die eingebauten Mikrofone. Möchte ich mein Lieblings Neumann Mikrofon nutzen, benötige ich dazu eine 48V Phantomspeisespannung, das bietet mir der Zoom H2 leider nicht. Aber das wäre auch schon der einzige Nachteil dieses tollen Jackenstudios.“ Zum Lieferumfang gehören ein Mini-Mikrofonständer direkt für den Zoom H2, eine Klemme, um ihn an einem normalen Mikrofonständer zu befestigen, ein USB Kabel und ein externes Netzteil. Die mitgelieferte Karte bietet 512 MB Speicherkapazität. Online-Beratung: Handy Recorder Vor ein paar Jahren hatte die Firma HHB in London die Idee, in ein Mikrofon einen USB–Stick zur Speicherung der Aufnahme zu integrieren. Dieses Mikrofon wurde innerhalb kürzester Zeit bei TV/Rundfunkreporter zu einem beliebten Instrument. Inzwischen haben viele Firmen diese eigentlich sehr nahe liegende Idee aufgegriffen, und produzieren so genannte „Handheld Recorder“ - inzwischen mehrspurig und in einer unglaublichen Qualität, die nun die Tür für auch ganz andere Anwendergebiete geöffnet haben. Handy Recorder kann man, bezogen auf Abmessungen und Gewichten, einfach mit einem handelsüblichen Mobiltelefon vergleichen, das man überall mit hinnehmen kann. Sie bieten eine hohe Audioqualität, sind einfach zu bedienen, brauchen keine umständliche Verkabelung, haben ein preiswertes Speichermedium und gehören deshalb mittlerweile zur Grundausstattung eines jeden Musikers und/oder Toningenieurs. Warum ein Handy Recorder? Der wesentliche Grund warum die Handy Recorder so beliebt sind, liegt in der supereinfachen Bedienung und der Schnelligkeit - man kann alles SOFORT aufnehmen: Einen Konzert-Mitschnitt, einen Demo-Song, die eigene Probe, den nächsten Gig, man kann schnell eine Song-Idee konservieren, eine Besprechung/Konferenz/Seminar/Vorlesung archivieren, Interviews/Podcasts machen oder einfach nur Vogelstimmen im Stadtpark aufzeichnen. Insbesondere im Übungskeller macht dieses Gerät einfach nur das Spaß: Man kann sofort nachweisen, dass der Sänger den Ton nicht sauber hält oder auch der Schlagzeuger wieder einmal treibt bzw. schleppt. Der Handy Rekorder ist so praktisch: Einfach hinstellen, auf die Schallquelle ausrichten, und die „Record“-Taste drücken, das war’s. Die Aussteuerung erfolgt bei den meisten Geräten schon vollautomatisch. Die Qualität ist viel höher als man erwarten kann, das liegt an der ausgereiften Digitaltechnik und daran, dass es in den Geräten keine beweglichen Teile wie Motoren und Bänder gibt, die in die Aufnahme streuen könnten. Wieviel Aufnahmezeit? Die verwendeten digitalen Speicherkarten, wie z.B. Compact Flash oder SD sind eigentlich überall erhältlich. Die maximale Datenmenge liegt z.B. bei 4 GB für das Modell Zoom H2 oder auch 2 GB beim Modell Zoom H4. Die Aufnahmezeit ist abhängig von der einstellbaren Aufnahmequalität: 96 kHz (DVD–Qualität), 48 kHz (DAT-Qualität), 44,1 kHz (übliche CD-Qualität) bis hin zum MP3-Format mit 320 kbps. Bei manchen Geräten kann man im ökonomischen Aufnahmequalitätsmodus durchaus bis zu 100 Stunden Audiomaterial speichern. In CD-Qualtität bieten diese Rekorder dann bis zu 6 Stunden oder in DVD-Qualität bis zu 2 Stunden Aufnahmezeit. Da aber generell das Wechseln einer Speicherkarte in Sekunden geht, stellt die verfügbare Speicherzeit eigentlich kein Problem dar. Bei Aufnahmen im Batteriemodus geben die Hersteller eine Betriebslebensdauer von 3 bis 5 Stunden an, doch Praxistest zeigen immer wieder, dass es Modelle gibt, die bereits nach 2 Stunden Dauerbetrieb anfangen zu schwächeln. Wieviel Spuren sollen es denn sein? Die meisten Recorder sind Stereo, also 2-Spur-Recorder, während z.B. der Zoom H4 oder auch das Boss Micro BR bereits über 4 unabhängige Aufnahmespuren verfügen. Bei dem Boss Micro BR kann man sogar 32 „virtuelle Spuren“ aufzeichnen, löschen und jederzeit wieder überspielen. Ein- und Ausgänge Alle Geräte bieten einen Line-Inputs z.B. für Keyboards, Gitarren oder auch Bässe. Diese Instrumente können direkt an den Recorder angeschlossen werden. Die eingebauten Mikrofone sind erstaunlich gut. Wem das nicht reicht, der kann auch bei einigen Herstellermodellen ein externes Mikrofon anschließen. Manchmal kann man sogar eine Phantomspeisespannung (z.B. für hochwertige Kondensatormikrofone) zuschalten. Über den USB-Port bekommt man die Aufnahmen schnell auf den Computer, beim Zoom H4 gibt es dann auch noch eine Software zur Weiterverarbeitung dazu. Man kann allerdings auch direkt über einen Kopfhörer die gemachten Aufnahmen abhören, so einfach wie beim MP-3 Player, aber – je nach gewähltem Aufnahmequalitätsmodus natürlich in besserer Wiedergabequalität. Die Batterielaufzeit mit Standard 1,5 Volt AA / LR6 Batterien ist laut Hersteller ca. 4 Stunden.
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