Schecter Signature Jeff Loomis 7 FR BKS

Schecter Signature Jeff Loomis 7 FR BKS, E-Gitarre

Artikelnummer: 10046870
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E-Gitarre • Farbe: Black Satin • Bauart: Solid Body • Korpusform: Modern ST • Saitenanzahl: 7-saitig • Halskonstruktion: eingeleimt • Bundanzahl: 24 • Mensur: 26,5" (67,31 cm) • Korpusmaterial: Esche (Ash) • Hals: Ahorn (Maple) • Griffbrett: Ahorn (Maple) • Griffbrett Einlagen: Metal Cross • Pickup: H-H (2x Humbucker) • Pickup Neck: EMG 707 • Pickup Bridge: EMG 707 • Pickup Wahlschalter: 3-Weg Toggle • Regler: 1x Volume • Bridge/Tremolo: Floyd Rose Style • Hardware: Black • 7 Saiten, Floyd Rose, EMGs, einen Maple Neck und nur ein Volume-Poti - mehr muß eine Gitarre für Jeff Loomis nicht haben. Jeff Loomis (* 14. September 1971) ist der Leadgitarrist der in Seattle ansässigen Prog-Metal-Band Nevermore. Er nennt Gitarristen wie Yngwie Malmsteen, Tony MacAlpine, Jason Becker und Marty Friedman als seine Einflüsse. 1976 gründete David Schecter im kalifornischen VanNuys seine Firma für den Vertrieb hochwertiger Gitarrenbau- und Ersatzteile. Erste Aufmerksamkeit erlangte das junge Unternehmen als „The Who“ Gitarrist Pete Townshend seinen New Yorker Gitarrenbauer aufforderte, ihm eine komplette Gitarre aus Schecter Parts zu bauen. Die Katze war aus dem Sack, als Pete und Who-Sänger Roger Daltrey die erste Schecter Gitarre in einem Video spielten, das 1982 über MTV ausgestrahlt wurde und die Musikwelt irrtümlich annahm, es würden in der Tat Schecter Gitarren gebaut werden. Die Nachfrage nach den Edelgitarren wuchs, nachdem „Dire Straits“ Mastermind Mark Knopfler seine Gitarre mit Schecter Pickups und Parts veredelte, so enorm, dass David Schecter seinen Firmensitz ins texanische Dallas verlegte, um der Nachfrage nach Schecter Gitarren gerecht zu werden. Es kam aber alles ganz anders, zunächst. Das junge Unternehmen drohte an seinem eigenen Anspruch zu zerbrechen. Anfang der 90ger Jahre rettete der japanische Unternehmer Hisatake Shibuja die Firma Schecter vor dem Ruin. Dem Umzug zurück nach Kalifornien folgte ein unternehmerischer Kurswechsel. Von nun an fertigte die Firma Schecter wenige aber äußerst hochwertige Gitarren und Spezialanfertigungen an. Bis Schecter auf der Summer NAMM 1998 erstmals die DIAMOND Serie vorstellte und somit ins opffene Rampenlicht der Musikszene zurück trat und die Modellpolitik sehr behutsam aber dennoch äußerst erfolgreich erweiterte. Die Erfolgsgeschichte scheint kein Ende zu nehmen. So liest sich die Liste der Schecter-Gitarristen und Bassisten wie das Who is Who der weltweiten Musikszene.
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