Roland RD-2000
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Roland RD-2000

(5 Bewertungen)
  • Tastaturart: PHA-50 Holztastatur mit Druckpunkt und Ivory Touch
  • Tastenanzahl: 88 Tasten
  • Klangerzeugung: V-Piano und Super Natural Klangerzeugung
  • Klangfarben: über 1.100 Klänge
  • Polyphonie: 128 Stimmen
  • Effekte: Modulation, Tremolo-/Amp-Simulator, Reverb, Delay, Sympathic Resonance, Compressor, Equalizer
  • Modi: Dual, Split
  • Besonderheit: 200 Rhythmus Pattern
  • Mp3/Wave-Player/Recorder: Wave Player und Recorder
  • Speichermedium: USB Stick
  • USB/Midi: USB to Device, USB to Host, Midi (in/out/thru bzw. out 2)
  • Display: Graphisches LCD Display (256 x 80 Punkte)
  • Farbe: Schwarz
  • Abmessungen (BxHxT): 1412 x 140 x 367 mm
  • Gewicht: 21,7 kg
  • Lieferumfang: Netzkabel, Sustainpedal, Bedienungsanleitung
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Roland Planet Store

Roland RD-2000 · Stagepiano

Die nächste Generation der RD-Stagepianos mit zwei unabhängigen Klangerzeugungen und modernen Controller-Features

Das Roland RD-2000 bietet umfassende Performance Möglichkeiten für alle Einsatzzwecke - Ob im Studio oder live auf der Bühne. Das Flaggschiff bietet Ihnen, dank der eigenständigen Akustikpiano-Klangerzeugung, einen authentischen und detailreichen Klang mit voller Polyphonie und lässt somit Träume vieler Musiker wahr werden. Die riesige Auswahl an akustischen, elektronischen Pianos, sowie Ensemble-Sounds werden mit der bisher feinsten Sensortechnik angesteuert. Die acht Knöpfe mit LED Statusanzeigen und neun Schieberegler ermöglichen die perfekte Kontrolle über Sounds und Effekte in Echtzeit. Die bewehrte Roland PHA-50 Tastatur, welche auch bei anderen Home- und Stagepianos zum Einsatz kommt, sorgt für ein ausgezeichnetes Spielgefühl, sowie für lange Haltbarkeit.
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Bewertungen

5 Sterne(4)
4 Sterne(1)
3 Sterne(0)
2 Sterne(0)
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
(5 Bewertungen)
4.8 von 5 Sternen
Gesamteindruck
Ausstattung
Qualität
Preis/Leistung

'Eierlegende Wollmilchsau' mit kleinen Macken

Michael Allers am 01.04.2018

Das RD-2000 hat vor sechs Wochen mein Dexibell S7 ersetzt. Letzteres hat zwar astreine Piano-Sounds und eine sehr gute Tastatur, ist aber MIDI-mäßig völlig unbrauchbar.
Da lobe ich mir das Konzept der acht Zonen beim RD-2000, die man blitzschnell von intern auf extern umschalten sowie diverse Parameter sofort ohne manuelles Mapping regeln kann.

Verarbeitung:
Sofort nach der Inbetriebnahme musste ich leider feststellen, dass die Roland-übliche Verarbeitungsqualität (‘built like a tank’) hier eine kleine Ausnahme aufwies: Das Datenrad eierte und kratzte etwas. Mittlerweile hat sich das entweder leicht gebessert, oder ich habe mich einfach nur daran gewöhnt. Fakt ist aber, dass sein Kollege vom Jupi-80 wesentlich sahniger rotiert.
Ansonsten absolut keine Beschwerden in dieser Hinsicht.
4,8 Sterne.

Tastatur:
Warum die PHA-50 so hochgelobt wird, ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Sicherlich ist sie nicht schlecht, aber die bisher gewohnte Fatar TP-40/M ist einfach klavierähnlicher und knackiger: stärker gewichtet, aber nach Beschleunigung des Gewichts leichtgängig. Die Roland-Tasten dagegen sind eher eine Mischung aus ‘gewichtet’ und ‘gefedert’; auch könnte der Tastenhub einige Millimeter größer sein. Die Ivory-Beschichtung ist minimal; die Tasten des S7 fühlen sich strukturierter, angenehmer, klavierähnlicher an (sind allerdings auch schwerer zu reinigen). Dafür ist Roland auf den Hype mit der seitlichen Holzbeschichtung der Tasten aufgesprungen, der spielerisch völlig irrelevant ist.
OK, genug gemeckert. Die PHA-50 hat auch einen wesentlichen Vorteil: sie ist extrem leise. Es nützt ja nichts, wenn man nachts per Kopfhörer spielt, aber das Hämmern der Tasten das halbe Haus aufweckt.
4,0 Sterne.

MIDI (transmit):
Wie eingangs erwähnt, ist das RD-2000 MIDI-technisch prima als Masterkeyboard einsetzbar; bei mir hängen ein JP-80, ein Prophet Rev2 und MainStage dran.
5,0 Sterne.

Sounds:
Diesbezüglich herrschte zwar vorher auch kein Mangel, aber die D-50-, JP-8-, Oberheim- und Moog-Sounds nimmt man doch gerne mit, zumal die sich editieren und bis zu 8-fach layern lassen. Tipp: unbedingt die neuen Expansions RD-EXP05 (Orgeln) und EXP06 (Vintage Synths) von der Axial-Website installieren!
Auch die sonstigen Klänge können sich durch die Bank hören lassen. Mittlerweile kann Roland sogar ‘Tonewheel’-Orgeln, d.h. deren Basis-Sounds. Lediglich beim schnellen ‘Leslie’, dem Knackpunkt jeder Hammond-Simulation, hat man zwar einige Fortschritte gemacht, aber so gut wie der Ventilator, der HX3-Rotor oder andere Sims klingt es immer noch nicht.
Dafür sind die Rhodes-Sounds wirklich allererste Sahne! Die Effekte sind ebenfalls reichhaltig und völlig in Ordnung. Der eingebaute Rhythmusknecht verrichtet seine Dienste, wenn auch mit einer Soundqualität aus den 90-er Jahren. Nun ja, besser als nichts.

Am wichtigsten sind natürlich die Akustik-Piano-Sounds. Hmm … auf dem Papier hat das Dexibell in puncto Polyphonie und Sampling-Rate (im Vergleich mit den Supernatural Pianos) die Nase vorn. Da facto ist das vielleicht bei einem Solo-Konzert in der Carnegie Hall sogar hörbar; unter normalen Umständen, im Band- bzw. Recording-Kontext, jedoch nicht. Zumindest die V-Piano-Sounds in ihrer reichhaltigen Auswahl klingen wirklich super.
4,5 Sterne

Bedienung:
Das Zonen-Konzept mit den Fadern (umschaltbar von Volume auf Panorama) mitsamt den Aktivierungstastern (Intern/extern, Edit) leuchtet auf Anhieb ein; besser geht’s kaum. Lediglich den USB/Audio-Fader hätte man farblich/räumlich besser absetzen können, denn man fängt oft rechts an zu zählen: 8, 7, 6, … ups, die 8 war die 9!
Um Zweck und Erstellung der Scenes zu begreifen, habe ich etwas länger gebraucht. Aber sie sind wirklich nützlich, um seine Program-/Tone-Favoriten außerhalb der immensen Program- und Tone-Bibliotheken abzuspeichern und sukzessiv durchzusteppen. Die - an sich sinnvolle - Effektmatrix erfordert wohl eine gründlichere Einarbeitung; im Zweifel drehe ich bis jetzt an irgendeinem Regler und schaue, welcher Parameter auf dem recht kleinen Display erscheint.

Apropos: Was kostet eigentlich ein Touchscreen? Vielleicht bin ich zu verwöhnt durch den JP-80, aber das Menu Diving, besonders im Zone Edit-Modus, sowie die Namensvergabe bei neuen Programmen (back to the 80s) sind manchmal wirklich zeitraubend und ermüdend. Vor allem wäre angesichts Tausender von Tones (davon viele unkategorisiert unter ‘Others’) und Hunderten von Programs eine *Suchfunktion* extrem nützlich. Für ein zeitgemäßes User-Interface hätte ich gerne 100 - 150 Euro mehr bezahlt.
Spezialfall Tonewheel-Orgeln (TW-xxx): Mittels [Shift]+[Harmonic Bar] lassen sich die Fader zu Zugriegeln und der Pitch Bender zum Halfmoon Switch umfunktionieren. Eigentlich prima, aber leider nicht ganz zu Ende gedacht: Die Umschaltung sollte automatisch erfolgen.

MIDI (receive):
Wenn man schon Tausende guter bis hervorragender Klänge geliefert bekommt, möchte man das RD-2000 eben auch als Soundquelle und nicht nur als Master-Keyboard einsetzen, d.h. von einem externen Keyboard mit Synth-/Orgel-Tasten ansteuern. Wer möchte sich schon die Hände beim Orgeln auf einer Piano-Tastatur ramponieren? Hier gab es leider ein böses Erwachen: Anders als vermutet sind die MIDI-Receive Channels der einzelnen Zonen nicht frei einstellbar, sondern fest zugeordnet:
Zone 1: Kanal 1,
Zone 2: Kanal 2
usw.
D.h., wenn das externe Keyboard nur auf einem Kanal sendet, kann bei Programs/Scenes auch nur eine Zone angesteuert werden - keine Layers. Das ist schade und unverständlich; es kann m.E. technisch nicht schwierig sein, dies flexibler zu gestalten. Hoffen wir also auf ein diesbezgl. Firmware-Update, welches der freundliche und kooperative Herr Plogmann von Musik Produktiv bei Roland anregen wollte.
2,0 Sterne

Beim Gesamteindruck würde ich wegen des Datenrades, des Keybeds und vor allem der MIDI-RCV-Lücke ca. 4,2 Sterne vergeben und musste leider abrunden. Trotzdem bin ich alles in allem mit dem RD-2000 sehr zufrieden.

Gesamteindruck
Ausstattung
Qualität
Preis/Leistung

Professionelles Stagepiano und keine Fummelkiste

Pepone Live am 17.06.2017

Ich habe nun bereits rund 6 Wochen mit dem RD 2000 verbracht und möchte mit einer etwas ausführlicheren Rezension meine Schuld bei den vielen anderen Rezensenten zum Thema Masterkeyboard / Stagepiano einlösen.

Um es gleich vorweg zu nehmen, das RD 2000 liefert in fast jeder Hinsicht genau das, was ein professioneller Musiker benötigt, es ist keine Fummelkiste mit einer Vielzahl an unüberschaubaren Einstellungen, Untermenüs und auch keine selbstspielende Appregiator-Dose, die dem vermeintlichen Hörer zwar im ersten Moment die Kinnlade runterfallen lässt, aber im zweiten Moment aufzeigt, dass man mit diesen Sounds im Livebetrieb nur selten etwas anfängt.

Als Aufgabenstellung galt es für mich, einen etwas in die Jahre gekommenem Synth mit im Grunde genommen sehr guter Tastatur 88er Tastatur zu ersetzten (Korg T1). Da ich nach rund 35 Jahren Musikerdasein mehrere Tastaturen und auch ein sehr gutes deutsches Klavier mit Renner-Mechanik besitze, habe ich einen verhältnismäßig hohen Anspruch und suchte auch schon etwas länger nach adäquatem Ersatz.

Bei den üblichen Verwandten im hochwertigen Bereich (Kronos, Montage, Motif) hat mich irgendwie schon immer diese Flut an Features abgeturnt, die mich im Schwerpunkt davon abhalten einfach nur Musik zu machen. Die weiteren Alternativen (Nord Stage, Kawai MP) besitzen zwar zum Teil exzellente Tastaturen, liefern aber im Kontext Masterkeyboard zu wenig Möglichkeiten.

… Hier kommt das RD 2000 dann als wirklich echter „Professional“ daher.

Die Tastatur ist in Sachen Gängigkeit und Ansprache mit Abstand das Beste was ich je spielen durfte und treibt mir stellenweise die Tränen in die Augen was sie an Akzentuierungsmöglichkeiten bietet. Es gibt im Netzt hier und da immer wieder mal eine Rezension, die etwas anderes behauptet – hier sollte man in jedem Fall selber anspielen und sich nicht auf andere Meinungen verlassen.

Soundtechnisch bin ich sehr verwöhnt ich arbeite unter anderem mit Plug-Ins von Steinberg (Cubase, Neo Soul, Halion 5), XLN-Audio und Applied-Acoustic-Systems. Der RD 2000 spielt in dieser Liga nicht nur mit, sondern liefert im Verbund mit seiner hochauflösenden Anschlagsdynamik und seinen extrem authentisch bis verspielten Samples, einen echten Jungbrunnen an Vielfalt in Sachen Kreativität. Die Pianos (egal ob A oder E) sind in fast jeder Nuancierung vorhanden und lassen sich perfekt anpassen. Ähnlich ist es bei vielen anderen Gattungen, lediglich die wirklich abgedrehten Synth-Lead-Sounds kommen erst nach der ein oder anderen Einstellarbeit zu Tage.

Das Bedienkonzept ist so wunderbar direkt, dass kaum Möglichkeiten ausbleiben, insbesondere wenn man mit mehreren Tonerzeugern spielt (egal ob Soft oder Hardware).

Allerdings braucht man erst eine Weile um zu verstehen, was Rolands Entwickler hier wollten. So wurde mir erst nach einer Weile klar, dass man weit über 1000 Tones aus allen Bereichen, quasi wie in einem Chemieschrank zum Mischen zur Verfügung stellt und diese Tones für sich eben nicht gleich schon mit Effekten angereichert sind. Sie dienen als Grundlage, um Sie in einem Programm mit bis zu 8 Zonen (intern oder extern) dann entsprechend zu verarbeiten und mit allem auszustatten, was es an Ausdruck je nach Stück oder Musikstil bedarf. Die Schnelligkeit, mit der man dann die Zonen bearbeiten kann, sucht seinesgleichen – Direktzugriff mit durchschaubar mehrfachbelegten und stellungs-beleuchteten Endlos-Knobs, Volumen-Slider für Intern und Extern-Zone, sowie jeweils ein Knopf zum ein oder ausschalten der jeweiligen internen oder externen Zone (ist sonst bei anderen Herstellern so nicht zu finden – kaum zu glauben aber wahr!)

Noch besser… durch die zwei unabhängigen Klangerzeugungen, kann ich von außen mit einer zweiten Tastatur, ein und den gleichen Sound völlig losgelöst voneinander spielen – soll heißen, ein durch ein Sustainpedal gehaltener Sound, kann von einer zweiten Tastatur quasi nochmal gespielt werden, ohne das Töne abreißen, stehen bleiben oder nicht ansprechen und dass über alle 8 Zonen!

Durch das sehr schnelle USB-Audio-Interface hat man die Möglichkeit ohne weitere Hardware, quasi nur mit einem Notebook auf die Bühne zu gehen und eine Soundvielfalt abzurufen, die früher nur mit der berühmten „Keyboardburg“ möglich waren.

Mechanisch ist das RD 2000 wie aus einem Stück geschlagen. Vollmetallgehäuse, nichts rappelt oder klappert (es gibt auf YT ein Video, wo jemand an der Klaviatur hin und her biegt und so ein Knacken provoziert – ist bei mir nicht nachvollziehbar).

Kritik? Ja, ein wenig schon. Das Display, ist zwar sehr gut ablesbar, aber es dürft doch manchmal ein klein wenig größer sein (im Spielbetrieb piep-egal, aber bei der Programmierung vielleicht doch). Die Tastatur hat kein Aftertouch! Hä, habe ich mir erst gedacht und dann allerdings gleich überlegt wie oft ich AT nutze, da ich im Schwerpunkt meine Vibratos und andere Parameter ohnehin eher mit den Controllern steuere – ist aber sicher Geschmacksache. Ich für mich bin von der Musikalität der Tastatur so dermaßen angetan, dass ich gut darauf verzichten kann ( Synth- und Hammondsounds spiele ich sowieso auf einer angeschlossenen Waterfall-Tastatur… die dann AT hat).

Also, wer sich zu den Musikern zählt, die sich von dem berauschen lassen, was inhaltlich in die Tastatur „reingedrückt“ wird und sich weniger von „Ein-Finger-Schakaschaka-Sounds“ besäuseln lassen möchte , der sollte dieses Instrument in jedem Falle ausprobieren und sich beeindrucken lassen. Übrigens, der Roland reagiert wohl allergisch auf „Schweine-Kabel“. Hatte zum groben antesten zuerst ein „Billig-Kabel“ genommen und mich über den muffigen Sound gewundert – nachdem ich Ihn dann „richtig“ verkabelt hatte, ging die Sonne auf!

Herzliche Grüße Pepe

Dieser Artikel wurde durchschnittlich mit 4.8 von 5 Sternen bewertet. Insgesamt wurden 2 Erfahrungsberichte in schriftlicher Form abgegeben. Die Texte geben nicht die Meinung von Musik Produktiv wieder, sondern stellen subjektive Eindrücke unserer Kunden dar. 3 Bewertungen wurden ohne Text abgegeben oder in einer anderen Sprache verfasst.
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Testberichte

Test: ROLAND RD-2000

ROLAND RD-2000 · SOUNDCHECK 07/2017

Die Firma Roland vereint im Stagepiano RD-2000 Physical Modeling, klassische Sample- Sounds und starke Controller-Features. Damit bringt das Instrument alle Voraussetzungen für eine Spitzenposition innerhalb seiner Produktgattung mit.

Test: ROLAND RD-2000 Multitalent

ROLAND RD-2000 Multitalent · tastenwelt 03/2017

Die Firma Roland vereint im Stagepiano RD-2000 Physical Modeling, klassische Sample-Sounds und starke Controller-Features. Damit bringt das Instrument alle Voraussetzungen für eine Spitzenposition innerhalb seiner Produktgattung mit.

Fazit: Das Roland RD-2000 ist ein echtes Stagepiano- Topmodell mit sehr guter Tastatur, erstklassigen Sounds und starken Features. Besonders die lebendigen Physical-Modeling-Pianosounds und die starken E-Pianos sprechen neben einer üppigen Synthesizer- Sound-Ausstattung für das Instrument. Zahlreiche weitere Klänge machen den Live-Keyboarder auf der Bühne flexibel. Dabei wird er durch acht Tastaturzonen für interne und externe Soundquellen und eine praktische USB-Audio-Funktion für die Einbindung von Software-Klangerzeugern unterstützt. Dank erweiterter Registrierungen hat man sein Setup jederzeit im Griff.

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