Tama PBR146 14" x 6" SD - Starphonic - Brass

Produktinformationen "Tama PBR146 14" x 6" SD - Starphonic - Brass"

Die Tama Starphonic PBR146 Brass Snare ist eine hochwertige Snare Drum, die sowohl für professionelle Musiker als auch für ambitionierte Amateure entwickelt wurde. Mit einem Kesseldurchmesser von 14 Zoll (35,56 cm) und einer Kesseltiefe von 6 Zoll (15,24 cm) bietet sie einen kraftvollen und klaren Klang, der in jeder musikalischen Situation überzeugt.

Der Kessel aus poliertem Messing sorgt nicht nur für eine ansprechende Optik in Messing Nickel Plated, sondern auch für einen warmen, resonanten Sound. Die besondere Konstruktion mit Verstärkungspfälzen trägt zur Stabilität und Langlebigkeit bei. Der Guss-Spannreifen und die 10 Stimmschrauben ermöglichen eine präzise Stimmung, während die chromfarbene Kesselhardware einen eleganten Kontrast zur silbernen Kesselgrundfarbe bietet.

Im Lieferumfang ist ein Stimmschlüssel enthalten, sodass du direkt mit dem Spielen beginnen kannst. Die Tama Starphonic PBR146 Brass Snare ist die ideale Wahl für alle, die Wert auf Klangqualität und Verarbeitung legen. Sie wird dich mit ihrem vielseitigen Sound und ihrer ansprechenden Ästhetik begeistern.

  1. Besonderheit(en): Kessel mit Verstärkungspfalz
  2. Farbe: Messing Nickel Plated
  3. Kesseldurchmesser: 14" (35,56 cm)
  4. Kesselgrundfarbe: Silber
  5. Kesselhardware: Chrom
  6. Kesselmaterial: Messing
  7. Kesseloberfläche: poliert
  8. Kesseltiefe: 6" (15,24 cm)
  9. Lieferumfang: Stimmschlüssel
  10. Produkt-Code: PBR146
  11. Spannreifen: Guss
  12. Stimmschrauben: 10
  13. Unterkategorie: Messingkessel
Über Tama

Tama „The Strongest Name in Drums“, mit diesem Slogan begann im Jahre 1974 die Erfolgsgeschichte des japanischen Herstellers von Musikinstrumenten der Hoshino Gakki Group. Die erste eigene Tama Produktionsfertigung wurde aber bereits 1962 in Betrieb genommen. Nach dem 2. Weltkrieg nahm der Bedarf an Musikinstrumenten wieder Fahrt auf, was den weltweiten Export von preisgünstigen Schlagzeugen boomen ließ. Allerdings wurden die Exportgeschäfte durch den „Nixon Schock“ Anfang der 70er Jahre rapide ausgebremst. Der Yen wurde, gegenüber dem US-Dollar um 30% aufgewertet, was eine deutliche Preiserhöhung zur Folge hatte und den Verkauf im Ausland fast unmöglich machte. Aus dieser Situation heraus entschied sich Hoshino Gakki, die Ausrichtung hin zu professionellen High End Produkten anzustreben. Mit zahlreichen Innovationen und eigenen Entwicklungen, wie dem ersten Galgenbeckenständer oder der superstabilen, doppelstrebigen Titan-Hardware, wurde schnell klar wohin die Reise geht.

Tama Drums & Hardware wurde zum Synonym für innovative und hochwertige Qualität. Die ersten Patente wurde angemeldet, was das Alleinstellungsmerkmal von Tama nochmals unterstützte. Entwicklungen wie die Gong Bass Drum oder Octobanes brachten dann auch die Größen der internationalen Drummer-Szene auf den Plan. Drummer wie Billy Cobham (Mahavishnu Orchestra), Lenny White (Return to Forever) waren begeistert vom Sound und den Innovationen und so kam es zu den ersten Endorsements zwischen Tama Drums und den Stars der Drummer Szene. Noch in den 70er Jahren folgten zahlreiche Kooperationen mit Schlagzeugern wie, Simon Phillips, Neil Peart (Rush), Mick Fleetwood (Fleedwood Mac), Kenny Aronoff oder Stewart Copeland (The Police), die zum großen Teil bis heute bestehen. Die enge Zusammenarbeit mit Schlagzeugern ließ Tama immer am Puls der Zeit sein und somit Strömungen und Entwicklungen in der Musik erkennen.

Die 80er brachten neue Bands und Genres auf den Plan und Tama entwickelte mit Artstar und Granstar neue Serien, die den klanglichen Anforderungen und dem Zeitgeschmack entsprachen. Neue Tama Artists wie Lars Ullrich (Metallica), Charlie Benante (Anthrax) oder Dave Lombardo (Slayer) prägten mit ihrem Drum Sound den „Heavy Metal“ ihrer Zeit.

1994 wurde mit den Starclassic Drums eine neue Generation an Schlagzeugen vorgestellt. Extrem dünne Ahornkessel, Resonant Tom Mount, Guss-Spannreifen, Low Mass Lugs sind wichtige Details der „Back to the Basic“ Entwicklung. Die Starclassic-Serie, in all ihren Varianten, ist bis heute ein wichtiger Teil der Marke Tama.
Ein Meilenstein in Tamas Firmengeschichte ist die Erweiterung der eigenen Produktionsstätten. Neben dem Stammwerk in Japan, wurde 2005 ein neues Werk in Guangzhou – China eröffnet. Zunächst wurde in Guangzhou exklusiv die Neuauflage der Tama Superstar Drums gefertigt. Nach und nach kamen dann, ab 2012, Teile der Starclassic Produktion und die neue S.L.P Serie dazu.

Die im Jahr 2013 vorgestellte Star-Serie ist das absolute Highlight in Tamas Portfolio. Perfekte Trommelbaukunst verbunden mit edlen Materialien und innovativen Techniken, sind die besonderen Merkmale dieser außergewöhnlichen Serie. Mit der Star-Serie zeigen Tamas Ingenieure und Trommelbaumeister eindrucksvoll zu welchen Leistungen sie im Stande sind.
Übrigens, die seit 1974 etablierte Marke Tama wurde, zu Ehren der Frau des ersten Präsidenten Yoshitaro Hoshino, nach dessen Frau Tama Hoshino, benannt. Und wer sich fragt, warum denn immer ein Star im Namen der Serien steht - Swingstar, Imperialstar, Royalstar, Fiberstar, Superstar, Rockstar, Crestar, Granstar, Artstar, Starclassic – der Familienname Hoshino bedeutet, ins Englische übersetzt, Star.

Um das komplette Tama Sortiment mit allen Sinnen zu erleben, möchten wir euch einen Besuch in unserer Walldorfer Filiale ans Herz legen. Vor Ort beherbergen wir den ersten Tama Flagship Store in Europa, in dem ihr das gesamte Tama Portfolio vorfindet und dieses natürlich auch anspielen und ausprobieren könnt. 

Zum Tama Flagship Store

Bewertungen
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1 von 1 Bewertungen

Top- Qualität von TAMA!
4. Februar 2021 17:50

Ich habe vor dieser Snare eine starclassic walnut- birch in 5,5 " gespielt, und irgendwie fehlte mir da immer der letzte "Bumms". Ich spiele vorwiegend klassischen Hard- Rock und bin da nicht immer zimperlich beim Draufschlagen, obwohl ich mich nicht als Hard- Hitter bezeichnen würde. Zuerst hatte ich die Tama SLP 1465 black brass auserkoren, aber aufgrund einiger Test- und Erfahrungsberichte entschied ich mich dann doch für die Starphonic (welche auch optisch besser zu meinem Set passt). Offenbar war das eine sehr gute Entscheidung, denn die Ausstattung der Starphonic lernt man sehr schnell zu schätzen, und optisch ist das gute Stück einfach der Hammer! Beeindruckt auch nicht- trommelnde Freunde und Bekannte... Die Verarbeitung ist absolut makellos, der beidseitig in feinfühligen Rastschritten einstellbare Strainer ( den Standard- Strainer von TAMA finde ich- sorry!- einfach zu billig mit seinem Plastik- Rändelrad...) ist eine ganz feine Sache für "Teppich- Justier- Fetischisten", und die Stimmschrauben sorgen dafür, dass diese Snare ganz einfach auf die gewünschte Stimmung zu bringen ist und diese dann auch hält. Ich habe sie (mit dem TuneBot) auf f3 gestimmt, und da gefällt mir der Klang am besten. Und druckvoll ist das gute Stück auch: Man spürt den Sound tatsächlich "im Bauch", wenn man`s ein bisschen krachen lässt... Aber auch das feinfühlige, leise Spiel mit feinen Ghostnotes und Wirbeln kommt mit diesem Instrument hervorragend rüber. Ich persönlich habe ein paar Tage gebraucht, um mich an den (im Gegensatz zur Holz- Snare) "metallischeren" Klang zu gewöhnen, aber inzwischen finde ich ihn phantastisch! Beim Solospiel lassen sich zwischen dem Zentrum des Schlagfells und der resonanten Randzone schöne Effekte erzeugen, und Rimshots klingen nicht nur super, sondern lassen sich auch - im Gegensatz zu den relativ hohen Gussspannreifen- wesentlich leichter ansetzen. Der mitgelieferte Dämpfring wird von mir bei Rocksongs verwendet und genügt als Dämpfung vollkommen, sodass das Instrument nicht "tot" gedämpft wird. Bei Soli finde ich die Snare ungedämpft noch besser, da nuancierbarer zu spielen. Schließlich kauft man sich nicht ein so schön klingendes Instrument, um den Klang dann mit allen möglichen und unmöglichen Dämpfungs- Mittelchen abzuwürgen, oder ?! Deswegen würde ich auch bei dem mitgelieferten Evans G 1- Fell bleiben, denn "wegdämpfen" von außen geht immer, aber einen offenen Sound mit einem (zu stark) vorgedämpften Fell zu erzeugen, wird schwierig... Was man überlegen kann, ist der Austausch des Snare- Teppichs, der mir bei TAMA generell nicht so zusagt, da er zum langen "Nachrascheln" und "ringing" neigt. Ein "Canopus" könnte da evtl. Abhilfe schaffen, aber das muss noch ein wenig warten. Von mir eine absolute Kaufempfehlung für dieses feine Teil aus dem Hause TAMA!

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