Schecter Reaper 6 Elite Blood Burst
Produktinformationen "Schecter Reaper 6 Elite Blood Burst"
Schecter hat mit der Elite Bloodburst die Edelvariante der Reaper Serie im Programm. Optisch und auch von der Ausstattung hat die Reaper Elite einiges zu bieten: Khaya Body mit Quilted Maple Furnier, durchgehender Wenge/Ebenholz Hals, komfortabler 12"-16" Compound Griffbrettradius, splitbare Schecter USA Pickups und erstklassige Hipshot Hardware.
- Bauart: Solid Body
- Besonderheit(en): Hipshot Grip-Lock Tuner, Push/Pull Tone Poti für Coil Split
- Bridge/Tremolo: Hipshot Ibby HM
- Bundanzahl: 24
- Decke: Quilted Maple Furnier
- Farbe: Bloodburst
- Farbe: Rot
- Griffbrett: Ebenholz (Ebony)
- Griffbrett Einlagen: Pearloid Lines
- Griffbrettradius: 12" - 16" Compound
- Halskonstruktion: durchgehend
- Halsmaterial: Wenge
- Halsprofil: Ultra Thin "C"
- Hardware: Black
- Korpusform: Modern ST
- Korpusmaterial: Khaya African Mahogany
- Mensur: 25" (635 - 659 mm)
- Mensur: 25,5" (648 mm)
- Pickup: H-H (2x Humbucker)
- Pickup Bridge: Schecter USA San Andreas
- Pickup Neck: Schecter USA San Andreas
- Pickup Wahlschalter: 3-Weg Schalter
- Pickuptyp: passiv
- Produktionsland: Südkorea
- Regler: 1x Volume, 1x Tone
- Saitenanzahl: 6-saitig
- Saitenstärke ab Werk: .010 - .046
Seit nunmehr 40 Jahren ist Schecter Guitar Research eine der weltweit führenden Gitarrenfirmen und bietet in mehr als 150 E-Gitarren und Bässen, Akustikgitarren und USA Custom Shop-Instrumenten für Musiker auf der ganzen Welt an.
Schecter startete als Zubehör- und Custom Shop in Van Nuys, Kalifornien. Berühmt für seine hochwertigen Ersatzteile, folgte bald eine immer größer werdende Palette an Gitarren- und E-Bass-Modellen, welche ein breites Spektrum an Spielern und vielfältigen musikalischen Stilen bedient. Schecter steht für qualitativ hochwertige Instrumente mit professionellen Komponenten zu einem erschwinglichen Preis. Immer mehr hochkarätige Künstler wissen das zu schätzen, darunter Disturbed, Avenged Sevenfold, The Cure, Papa Roach, Seether, Prince, Stone Temple Pilots, Jeff Loomis, Nick Johnston und Black Label Society.