Kurzweil K2700

Produktinformationen "Kurzweil K2700"

Der Kurzweil K2700 ist das neueste Modell der erstmals im Jahre 1990 vorgestellten legendären K-Serie. Die Besonderheit war damals schon die Möglichkeit neben den werksseitigen ROM Sounds auch eigene Samples mit der einzigartigen V.A.S.T (Virtuell Analog Synthese Technologie) Synthese zu bearbeiten und somit einzigartige Klangwelten zu erzeugen. Viele Musiklegenden wie u.a. Pink Floyd’s Roger Waters, The Who, Billie Joel, Sting, Andrew Lloyd Webber nutzten diese Möglichkeiten für sich sowohl im Studio als auch Live. Der Kurzweil K2700 bietet mit seiner 256 Stimmen V.A.S.T Polyphonie die 5-fache Polyphonie gegenüber aller bisherigen K2 Modelle. 4,5 GB Werksounds sowie 3,5 GB an Samplespeicher bieten Raum für ungeahnte Möglichkeiten und unterschiedlichste Soundkombinationen. Die patentierte FlashPlay Technologie, die K.S.R. (Kurzweil String Resonance Technologie), ein integriertes Audiointerface, die neuen Live-Audioeingänge und einzigartige Live-Performance- und Masterkeyboard Funktionen machen den Kurzweil K2700 zum Kernstück eines jeden Keyboard Setups für Bühne und Studio.

  1. Abmessungen (BxHxT): 1295 x 139 x 393 mm
  2. Aftertouch: ja
  3. Display: 480 x 272 pixel LCD
  4. Effekte: über 1000 komplexe Effektketten mit reverbs, delays, chorus, flanger, phaser, EQs, distortions, rotary speaker simulators, compressors
  5. Farbe: Schwarz
  6. Gewicht: 23,58 kg
  7. Keyboardtasten: 88
  8. Lieferumfang: Kurzweil K2700, Netzkabel, Sustainpedal, USB Kabel
  9. Pedale/Controller-Anschlüsse: 2x Foot Controller, 2x Foot Switch (Sustain/ frei definierbar)
  10. Polyphonie: 256
  11. Sampling: 4,5 GB factory samples
  12. Sequencer: 16-Spur Sequenzer
  13. Speichermedium: 3,5 GB Flashspeicher
  14. Spielhilfen: Pitch Rad, Modulations Rad, ribbon controller, 9 zuweisbare slider, 9 zuweisbare Drehregler, 10 zuweisbare Knöpfe, 16 zuweisbare berührungsempfindliche pads mit Anschlagsdynamik, 2 transpose Schalter, Tap tempo Knopf and tempo Knopf Arp controls
  15. Synthese: virtuell analog
  16. Tastatur: Hammermechanik (Fatar TP/40L)
  17. Tonerzeugung: V.A.S.T Synthese und Editing
  18. USB/MIDI: MIDI (in/out), USB to Device, USB to Host
  19. Unterkategorie: Workstation
  20. Wave ROM: 1500 Werksprogramme, 4000 User Programme, 700 Werks Multis, 4000 User Multis
  21. Weitere Anschlüsse: 4x 6,3 mm Klinkenausgänge (symetrisch), 2x Audio IN Combi Input (Klinke/XLR) inkl +48V Phantom Power Schalter,
  22. integriertes Stereo USB Interface (Sample Raten: 44.1, 48, 88.2, 96, 176.4, 192 kHz
  23. Hi-End Synthesizer
Über Kurzweil

Die Unternehmensgeschichte von Kurzweil Music Systems beginnt 1976 mit einem Treffen von Stevie Wonder und Raymond „Ray“ Kurzweil. Dieser hat nach seinem Studium die weltweit erste Lesemaschine erfunden, die es blinden Menschen ermöglichte, gedruckte Schrift maschinell vorgelesen zu bekommen und Stevie Wonder war der erste Kunde für dieses Gerät.

Mit der Zeit wurden die beiden gute Freunde und hatten viele Unterhaltungen, unter anderem auch über Einsatzbereiche in der Musikbranche, die Dank der Technologie möglich waren. 

Diese Herausforderung weckte das Interesse von Raymond, der kurz darauf im Jahr 1983 das Unternehmen Kurzweil Music Systems gründete. Noch im gleichen Jahr wurde ein erster Prototyp auf der NAMM vorgestellt, der ein Jahr später in ersten Exemplaren des K250 mündete und ausgeliefert wurde. Zu Beginn war die Skepsis hoch, ob ein elektronisches Gerät wirklich den Klang eines akustischen Pianos replizieren kann, doch nach einigen A/B-Vergleichen mit echten Pianisten war die Antwort eindeutig: „Ja!“ Doch was machte den K250 so besonders? Der Synthesizer kam mit einer 88-Tasten in einer gewichteten Klaviatur, 12-stimmiger Polyphonie und 2 MB ROM daher, worauf die internen Samples gespeichert waren. Für damalige Verhältnisse galten diese Ausstattungsmerkmale als besonders.

Kurzweil hat sich jedoch nicht auf ihrem Erfolg ausgeruht, sondern über die Jahre die Technologie kontinuierlich vorangetrieben. Dies ist natürlich auch in Musikerkreisen aufgefallen, was die Kurzweil Controller und Synthesizer zu gerngesehenen Gästen auf den Bühnen und Studios dieser Welt machte.

1990 wurde die Firma von dem koreanischen Klavierbauer Young Chang übernommen, der die Instrumente bis heute in der gleichen hochwertigen Qualität in den USA produziert. 

Zu regelrechten Verkaufsschlagern und Publikumsmagneten aus dem Hause Kurzweil zählen die beiden Flaggschiffe K2700 sowie das brandneue SP7 Grand. Mit ihren 88 gewichteten Tasten der Hammer-Action-Klaviaturen, authentischen Klangfarben und Profi-Features wissen sie Studio- und Live-Keyboarder gleichermaßen zu begeistern. Eine komplette Auflistung der Ausstattungsmerkmale sowie Video-Content findet ihr auf den jeweiligen Produktdetailseiten.

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