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Modulation
Modulationseffekte bewegen das Klangbild. Das Eingangssignal wird je nach verwendetem Effektgerät als schwebend, gedoppelt, rotierend oder rhythmisch pulsierend wahrgenommen. Die Unterschiede der einzelnen Effekttypen haben wir hier einmal aufgelistet: [H3]Chorus[/H3] Das Eingangssignal wird verzögert, moduliert und dem Originalsignal zugemischt, sodass ein schwebender Klang entsteht. [H3]Flanger[/H3] Das Signal wird nur sehr kurz verzögert und dem Originalsignal zugemischt, wobei Frequenzauslöschungen und Filtereffekte entstehen, die je nach Effektstärke von leichten Schwebungen bis hin zu aggressiven, metallischen "Düsenjägersounds" reichen. [H3]Tremolo[/H3] Das Eingangssignal wird periodisch unterbrochen – je nach Effektgeräte Typ weich schwingend oder hart zerhackt (BIAS Tremolo). [H3]Rotary[/H3] Der Klang von rotierenden Lautsprechern wie bei den von Organisten verwendeten Leslie Style Boxen mit dem charakteristischen Doppler Effekt am Ende der Rotation. [H3]Phaser[/H3] Der Phaser ist dem Rotary Effekt sehr ähnlich, aber intensiver. Das Eingangssignal wird in der Phase verschoben – das Signal scheint zu rotieren und in sich zu verschwimmen. [H3]Vibe[/H3] Der Vibe Effekt ist nach dem legendären Univibe benannt – eine Art primitiver Phaser, der ursprünglich als Rotary Effekt vermarktet worden ist, aber einen sehr eigenen Sound wie eine Mischung aus Rotary und Phaser, erzeugt.
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