Fender Bassbreaker 45 Head
Topteil E-Gitarre Fender Bassbreaker 45 HeadTopteil E-Gitarre Fender Bassbreaker 45 Head (2)

Fender Bassbreaker 45 Head

(1 Bewertung)
  • Bauart: Röhre
  • Leistung: 45 W
  • Kanäle: 2
  • Klangregelung: Bässe/Mitten/Höhen/Presence
  • Vorstufenröhren: 3x 12AX7
  • Endstufenröhren: 2x EL34
  • Impedanz: 4/8/16 Ohm
  • Produktionsland: Made in Mexico
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Fender Bassbreaker 45 Head · Topteil E-Gitarre

Zwei mischbare Eingänge (Normal & Bright) und ein von 1 bis 45 Watt stufenlos regelbarer Output.

Fender Bassbreaker
Der Tweed-Bassman der späten 1950er von Fender wird oft als "Großvater aller Gitarrenamps" bezeichnet. Eigentlich als professionelle Ergänzung für den Precision Bass gedacht, wurde er dank seiner Klangeigenschaften, seiner Dynamik und seiner Zuverlässigkeit zum meistgesuchtesten Gitarrenverstärker aller Zeiten. Mit Beginn der 1960er bekamen die Fender Tweed-Amps braune und blonde Bezugsstoffe und entwickelten sich schließlich zu den berühmten Blackface-Amps. Mit jeder kosmetischen Veränderung wurde aber auch ihr Klangbild brillianter und cleaner.

Die Bassbreaker-Serie repräsentiert nun quasi eine parallele Evolution, bei der die Fender DNA sich in eine dreckigere Richtung entwickelt und sich unter Verwendung von EL-34 und EL-84 Endstufenröhren an britischen Herstellern orientiert, die sich seinerzeit ja gern von Fender-Schaltplänen "inspirieren" liessen.

Vom 45 Watt Flaggschiff, bis hin zu den kleineren Verstärkern hat jeder Bassbreaker seine speziellen Eigenheiten und seinen speziellen Wirkungskreis, ohne jedweden klanglichen Kompromiss.
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Bewertungen

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5 von 5 Sternen
Gesamteindruck:
Ausstattung:
Qualität:
Preis/Leistung:

Großartiger Vintagesound

Brett am 23.11.2017

Es gibt viele gute Meinungen von Profi's im Netz, wo man aber auch ein bißchen den Eindruck bekommt, hier spielt auch Marketing eine Rolle. In Foren wird das dann eher durchwachsener. Das Röhrenkonzept kommt nicht bei allen gut an. ich war schon länger interessiert und habe über Reverb.com bei Musik Produktiv einen gekauft. der service und der Preis waren sehr gut. Aber nun zum Amp: ich bin ein Fender Nerd und liebe den Fender Cleansound. Hier geht es doch eher in Richtung Marshall, das heisst man kommt schnell in einen schönen Overdrive Sound rein. Die Einstellungen sind schnell gefunden. Es gibt einen Normalkanal und einen brightkanal, aber am besten klingt es über den Both-Eingang. Quasi ein feature, das früher mit patchkabeln erreicht wurde. Die Einstellung der Wattzahl erinnert in der Praxis eher an ein Mastervolumen. Dieses feature hat aber den Vorteil, das man auch leise einen coolen Rocksound entwickeln kann. Allerdings ist dieser Amp eher gewillt laut zu sein. Ein Milimeter mehr am Volumemregler und es bläst einen weg. Auch die Klangregelung spricht gut an. Er klingt auch wirklich wie ein Bassman oder alter Marshall Amp. Das haben sie gut hinbekommen. Das ist ein Amp bei dem man im Prinzip kaum Pedale benötigt. Das einzige Manko für mich, ist der fehlende Springreverb, deswegen bei Ausstattung nur 4 Sterne. Ansonsten ein von der Gemeinde unterschätzter Amp. Der 45 Watt Head ist aber wirklich kein bedroom amp, sondern muss in einer Band gespielt werden. Wer alten Bluesrock ala Fleedwood Mac spielen möchte oder Classic Rock Gitarren mag, ist hier gut aufgehoben. (und ich glaube die Dinger werden jetzt gerade billiger...)

Dieser Artikel wurde durchschnittlich mit 5 von 5 Sternen bewertet. Es wurde 1 Erfahrungsbericht in schriftlicher Form abgegeben. Die Texte geben nicht die Meinung von Musik Produktiv wieder, sondern stellen subjektive Eindrücke unserer Kunden dar.
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Testberichte

Test: Fender Bassbreaker BB-45 & BB-212

Fender Bassbreaker BB-45 & BB-212 · guitar 06/2016

Nanu, wird da ein lange gehegter Gitarristentraum
wahr? Kann man damit das Instrument des vorlauten Bassisten zerbrechen, der einem immer störend über die lange geübten Licks
groovt? Mitnichten, denn mit Fender und Bass war da doch was, nämlich der legendäre Bassman, und auf dessen Design und Sound beruht auch der Bassbreaker.

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10084038
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01/2016
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Testbericht: Fender Bassbreaker BB-45 & BB-212guitar 06/2016
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