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Audix F50S

Audix F50S

  • Gesangsmikrofon
  • Typ: Handmikrofon
  • Wandlerprinzip: Dynamisch
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Übertragungsbereich: 50 Hz - 16 kHz
  • Grenzschalldruckpegel: 130 dB
  • Besonderheit(en): Ein-/Ausschalter
  • Lieferumfang: Stativadapter, Etui
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Audix F50S · Mikrofon

Das Audix F50s ist ein dynamisches Mikrofon nach dem Moving-Coil-Prinzip. Es ist geeignet für Sprache und Gesang sowie für die Abnahme vieler Instrumente wie z. B. E-Gitarre, Snare, Toms, Blechblasinstrumente, Kongas. Mit einem hervorragenden Preis/Leistungsverhältnis bietet dieses Mikrofon eine klare und präzise Klangübertragung.

Ausgestattet mit Nierencharakteristik, einer hohen Rückkopplungsunempfindlichkeit (über 20 dB Off-Axis Feedback Rejection), einem stabilen und reflexionsarmen Gehäuse sowie mit einer warmen, natürlich klingenden Signalreproduktion ist das F50 für jede Stimme geeignet. Das Modell F50-s ist mit einem versenkt angebrachten Ein-/Ausschalter ausgestattet. Im Lieferumfang des F50s ist jeweils eine Mikrofonklemme und eine Transporttasche enthalten.

Eigenschaften in der Übersicht:
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Wandler: Dynamisch
  • Frequenzübertragungsbereich: 50 Hz – 16 kHz
  • Besonderheit: inkl. Ein-/Ausschalter
  • Lieferumfang: Stativadapter, Etui

MP-Bewertung: Ein echter Alleskönner für jeden Anfänger. Egal ob Gesang, zur Abnahme eines Gitarren-Combos oder für die Mikrofonierung am Percussion-Instrument - das Audix F50 gibt immer alles. 5 Sterne.

Bewertungslegende:
1 Stern - es sollte nachgebessert werden!
2 Sterne - befriedigendes Gesamtergebnis!
3 Sterne - Preis/Leistung stimmt!
4 Sterne - sehr zu empfehlen!
5 Sterne - besonders zu empfehlen!
6 Sterne - unschlagbares Topgerät!


Modellvarianten:
Audix F50 (Art. -Nr. 2732005) ohne Ein-/Ausschalter
Audix F50S (Art. -Nr. 2732006) mit Ein-/Ausschalter

Was ist ein Vocal-Handmikrofon?
Mit Vocal-Handmikrofonen sind Mikrofone gemeint, die bei Live-Veranstaltungen zumeist in der Hand gehalten werden. An diese Typen werden besondere Anforderungen gestellt: Die Mikrofone müssen unempfindlich gegen Übersteuerung und akustische Rückkopplungen sein. Niere oder Super-/Hyperniere sind die am häufigsten verwendeten Richtcharakteristiken. Sie müssen mechanisch robust sein, satte Bässe und "crispe" Höhen haben. Der Frequenzgang ist meistens bewusst verbogen. Diese Mikrofone sollen "Sound" machen. Meistens kommen Typen mit ausgeprägten Nahbesprechungseffekt zum Einsatz. Im übrigen sollte man darauf achten, dass Pop- und Windgeräusche, aber insbesondere auch Griffgeräusche gut unterdrückt werden.

Mikrofon für Percussion-Instrumente!
Es gibt viele Instrumente, die in die Rubrik "Percussion" fallen. Es scheint gar so, als würde die Liste der auf der Bühne und im Studio eingesetzten Percussion-Instrumente ständig länger werden. Hinsichtlich der Mikrofonabnahme ist es vielleicht am sinnvollsten, sie in zwei Gruppen einzuteilen. Zur ersten Gruppe gehören Instrumente, die auf Stativen befestigt werden und somit auf der Bühne ihren festen Standort haben wie z. B. Congas, Marimba, Shime oder Timpales. Diese Instrumente benötigen meistens ein eigenes Mikrofon, das auf die jeweiligen Klangeigenschaften abgestimmt sein sollte.

Die zweite große Gruppe bilden Instrumente, die beim Spielen in der Hand gehalten werden wie z. B. Tambourin, Maraccas, Agogo, Mulitguiro, Cabasa oder Shekere. Hiervon gibt es eine ganze Unzahl. Viele dieser Instrumente werden weniger häufig eingesetzt. Manchmal sind es auch nur "Effekte", sie sehr selten eingesetzt werden. Für diese Instrumentengruppe ist es am praktischsten, ein Mikrofon vorzusehen, das auf einem Stativ befestigt ist. Dieses "Universal"-Mikrofon sollte einen möglichst weiten Frequenzgang ohne Klangverfärbung haben. Ein gerichtetes Kondensatormikrofon (Niere, ohne Nahbesprechungseffekt) ist dafür am geeignetesten.

Congas sind recht obertonarm. Der Grundton liegt bei ca. 150 Hz, die Obertöne reichen bis max. 2 kHz. Unter Umständen genügt die Abnahme mit nur einem Mikrofon, das mittig zwischen den beiden Congas ca. 20 cm über den Schlagfellen platziert wird. Sind die Congas ein wesentliches Stilelement in der Musik, und man möchte sie Stereo abmischen, werden zwei Mikrofone benötigt. Diese werden in der Mitte zwischen beiden Congas platziert und weisen von dort in Richtung der jeweiligen Instrumente. Ähnlich wie bei den Schlagzeug-Toms werden an die Mikrofone keine allzu hohen Ansprüche gestellt, so dass relativ preiswerte, dynamische Mikrofone vollauf genügen.

Bongos haben einen Grundton bei ca. 200 Hz, die Obertöne reichen bis ca. 1 kHz. Die Anschlaggeräusche erzeugen dabei Frequenzen bis etwa 5 kHz. Die Mikrofonauswahl und Patzierung kann analog wie bei den Congas erfolgen. Um das Übersprechen mit anderen Instrumenten zu verringern, können die Bässe am Mischpult abgesenkt werden – oder es kann der Bass-Cut-Schalter (soweit vorhanden) am Mikrofon eingeschaltet werden.

Mikrofon für den E-Gitarren-Amp!
Abgesehen vom unterschiedlichen Tonumfang sind sich E-Gitarre und E-Bass bezüglich Konstruktion, Tonerzeugung und Verstärkung recht ähnlich. Dennoch wird die E-Gitarre sowohl live als auch im Studio nur selten über eine DI-Box abgenommen. Der Grundtonumfang einer Gitarre ist mit knapp vier Oktaven nicht überragend groß. Er reicht von 82 Hz bis 1109 Hz (C#, für 21 Bünde). Hinzu kommen die Obertöne, die natürlich stark von der Spielweise und der Klangeinstellung abhängen. Kurioserweise ist der Frequenzgang der Gitarre selbst (bei passiver Elektronik) von der Qualität des Gitarrenkabels und der Eingangsimpedanz des benutzten Verstärkers abhängig. Ein elektromagnetischer Tonabnehmer wäre im Prinzip durchaus in der Lage, Frequenzen bis weit über den Hörbereich hinaus abzugeben. Mit der üblichen Beschallung liegt die obere Frequenz bei etwa 7 kHz. Das Thema "Gitarrensound" – ob nun verzerrt oder clean – ist eigentlich eine eigene Philosophie. Das Optimum ist obendrein modischen Trends unterworfen, so dass die Suche nach dem ultimativen und zugleich individuellen Sound nie endet. Es wird schnell deutlich, dass gerade bei der E-Gitarre die gesamte Signalkette aus Gitarre, Tonabnehmer, Effektgeräte, Verstärker und auch dem Mikrofon das Ergebnis ausmacht. Erst die richtige Mischung macht’s! Es liegt daher nahe, das Signal nicht irgendwo vorher elektrisch "abzuzapfen", sondern mit einem Mikrofon direkt an der akustischen Quelle abzunehmen!

Hinsichtlich des Frequenzganges werden an die verwendeten Mikrofone keine allzu hohe Ansprüche gestellt. Es müssen weder besonders tiefe Bässe noch sehr hohe Frequenzen wiedergegeben werden, so dass auch durchaus Modelle der unteren Preisklasse in Frage kommen. Da die Mikrofone beim Bühneneinsatz am besten direkt vor einen Lautsprecher der Box gestellt werden, müssen sie recht große Schalldruckpegel verarbeiten können. Um das Übersprechen so gering wie möglich zu halten, sollten es gerichtete Mikrofone sein. Die klanglich optimale Position sollte durch Ausprobieren ermittelt werden.
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2732006
Artikelnummer:

01/2005
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