Digitalpianos
Man müsste Klavier spielen können“, heißt es in einem etwas betagten Tango von Friedrich Schröder, „denn wer Klavier spielt, hat Glück bei den Frau’n!“ Weniger romantische Naturen ergänzen rasch: „Wer Klavier spielt, hat ständig Ärger mit seinen Nachbarn und kann sein Instrument nur per Spedition von A nach B verfrachten.“ Doch gegen geräuschempfindliche Nachbarn und gewichtsbedingte Transportprobleme ist ein Kraut gewachsen: das Digitalpiano.
Und noch weitere Vorzüge des digitalen Klaviers gegenüber seinen akustischen Verwandten lassen sich anführen: Es verstimmt sich nicht, kann mehrere Sounds produzieren und ist in der Regel deutlich günstiger. Während das erste Digitalpiano überhaupt, das legendäre Kurzweil 250 aus dem Jahr 1985, noch mit umgerechnet 13.000 Euro zu Buche schlug, sind gute Einsteigermodelle heutzutage schon für unter 1.000 Euro erhältlich. Wer sich zu diesem Preis ein akustisches Klavier in die gute Stube stellt, hat zumeist am falschen Ende gespart. Handwerklich halbwegs solide Pianos, selbst wenn sie aus günstigster tschechischer oder fernöstlicher Fertigung stammen, kosten wenigstens 2.500 Euro.
Bei den günstigen Einsteigerpianos, etwa Casios Privia-Serie oder Yamaha DGX630, muss indes niemand fürchten, Minderwertiges zu erwerben, im Gegenteil: Aufgrund der rasant voranschreitenden Technik klingen bereits diese Instrumente richtig amtlich „nach Klavier“ und bieten dank gewichteter Tasten einen sehr pianotypischen Anschlag. Natürlich sind dabei Steigerungen nach oben möglich.
So bieten Modelle der Spitzenklasse aufwändig konstruierte Hammermechaniken, die die mechanischen Vorgänge in einem akustischen Klavier exakt nachbilden und so ein absolut authentisches Spielgefühl ermöglichen. Auch auf klanglicher Ebene bilden aktuelle Spitzenmodelle immer mehr Nuancen des Originals ab, so zum Beispiel durch Simulation des Schwingens des Resonanzbodens bei getretenem Pedal.
Grundsätzlich zu unterscheiden sind bei den Digitalklavieren die Bühnen- und die Homepianos. Das typische Heimklavier kommt inklusive massivem Standfuß in dezentem, wohnzimmerkompatiblem Design und lässt sich zumeist durch Auswahl des Holzfinishes problemlos ins heimische Interieur integrieren. Halte- und Dämpferpedal sind bei diesen Instrumenten fest im Gehäuse integriert, üblich sind darüber hinaus versenkbare Tastaturabdeckungen, die ein Einstauben der Tastatur verhindern.
An Bord eines solchen Instruments befindet sich weiterhin eine Verstärkereinheit inklusive Lautsprechersystem. Einfachere Heimpianos bieten neben den eigentlichen Klaviersounds noch eine Handvoll weiterer Klänge, etwa E-Piano, Orgel, Streicher und Chor. Aufwändigere Modelle sind aber auch schon einmal mit einer kompletten Synthesizerabteilung und sogar mit einer vollständigen Begleitautomatik ausgerüstet wie etwa die CVP-Modelle von Yamaha.
Man müsste Klavier spielen können“, heißt es in einem etwas betagten Tango von Friedrich Schröder, „denn wer Klavier spielt, hat Glück bei den Frau’n!“ Weniger romantische Naturen ergänzen rasch: „Wer Klavier spielt, hat ständig Ärger mit seinen Nachbarn und kann sein Instrument nur per Spedition von A nach B verfrachten.“ Doch gegen geräuschempfindliche Nachbarn und gewichtsbedingte Transportprobleme ist ein Kraut gewachsen: das Digitalpiano.
Und noch weitere Vorzüge des digitalen Klaviers gegenüber seinen akustischen Verwandten lassen sich anführen: Es verstimmt sich nicht, kann mehrere Sounds produzieren und ist in der Regel deutlich günstiger. Während das erste Digitalpiano überhaupt, das legendäre Kurzweil 250 aus dem Jahr 1985, noch mit umgerechnet 13.000 Euro zu Buche schlug, sind gute Einsteigermodelle heutzutage schon für unter 1.000 Euro erhältlich. Wer sich zu diesem Preis ein akustisches Klavier in die gute Stube stellt, hat zumeist am falschen Ende gespart. Handwerklich halbwegs solide Pianos, selbst wenn sie aus günstigster tschechischer oder fernöstlicher Fertigung stammen, kosten wenigstens 2.500 Euro.
Bei den günstigen Einsteigerpianos, etwa Casios Privia-Serie oder Yamaha DGX630, muss indes niemand fürchten, Minderwertiges zu erwerben, im Gegenteil: Aufgrund der rasant voranschreitenden Technik klingen bereits diese Instrumente richtig amtlich „nach Klavier“ und bieten dank gewichteter Tasten einen sehr pianotypischen Anschlag. Natürlich sind dabei Steigerungen nach oben möglich.
So bieten Modelle der Spitzenklasse aufwändig konstruierte Hammermechaniken, die die mechanischen Vorgänge in einem akustischen Klavier exakt nachbilden und so ein absolut authentisches Spielgefühl ermöglichen. Auch auf klanglicher Ebene bilden aktuelle Spitzenmodelle immer mehr Nuancen des Originals ab, so zum Beispiel durch Simulation des Schwingens des Resonanzbodens bei getretenem Pedal.
Grundsätzlich zu unterscheiden sind bei den Digitalklavieren die Bühnen- und die Homepianos. Das typische Heimklavier kommt inklusive massivem Standfuß in dezentem, wohnzimmerkompatiblem Design und lässt sich zumeist durch Auswahl des Holzfinishes problemlos ins heimische Interieur integrieren. Halte- und Dämpferpedal sind bei diesen Instrumenten fest im Gehäuse integriert, üblich sind darüber hinaus versenkbare Tastaturabdeckungen, die ein Einstauben der Tastatur verhindern.
An Bord eines solchen Instruments befindet sich weiterhin eine Verstärkereinheit inklusive Lautsprechersystem. Einfachere Heimpianos bieten neben den eigentlichen Klaviersounds noch eine Handvoll weiterer Klänge, etwa E-Piano, Orgel, Streicher und Chor. Aufwändigere Modelle sind aber auch schon einmal mit einer kompletten Synthesizerabteilung und sogar mit einer vollständigen Begleitautomatik ausgerüstet wie etwa die CVP-Modelle von Yamaha.




