Das Mischpult
Das Mischpult oder auch einfach Mischer genannt ist die Zentrale einer PA-Anlage, in der alle Signale zusammenlaufen, bearbeitet werden und dann über Ausgänge an die aktive Frequenzweiche oder sofort auf die Endstufen gehen. Die wichtigsten Kriterien für ein (Live-)Mischpult sind Übersichtlichkeit, eine den Bedürfnissen angepasste Eingangskanal-Anzahl, möglichst viele Ausspielwege und eine solide mechanische Bauweise – damit wenn das Pult unbeschadet von einem Gig zum anderen getragen werden kann – und dass an jedem Wochenende oder noch öfter. Dazu gehören natürlich auch die elektromechanischen Bauteile, wie Fader, Potis, Schalter etc. Neben Tischkonsolen kommen auch Rackmischer im 19“-Format zum Einsatz.
Digital kommt, und zwar gewaltig. Können sich in den unteren Preisklassen die analogen Vertreter (Yamaha MG-Serie, Behringer Xenyx) aufgrund ihrer Preisstruktur und der simplen Bedienbarkeit noch gegen die digitale Konkurrenz behaupten, so ist im ProAudio-Sektor und im mittleren Preissegment die Entscheidung in Richtung digital längst gefallen. Besonders die Speicherbarkeit aller Einstellungen (total recall) bringt im Zusammenhang mit stets wiederkehrenden Veranstaltungen (Cover- bzw. Top-40-Bands) enorme Vorteile. Mit den Pulten 01V 96 & LS-9 hat die Firma Yamaha einen Standard gesetzt, der nur zögerlich durch gleichwertige Alternativen gefordert wurde (Roland M-400, Tascam DM-4800).
So schön die Vollbedienung der Digi-Pulte hinsichtlich der Ausstattung ist, in der Bedienerfreundlichkeit sind im Semi-Pro-Bereich die analogen Mischpultkonzepte (z.B. Allen & Heath ML-Serie, Soundcraft GB-Serie) den digitalen noch einen Tick voraus. Digitale Signalverarbeitung zusammen mit einer intuitiven Bedienung gibt es erst in der Profi-Liga der Digitalpulte (Yamaha M7-CL, PM-Serie, Digico D-Serie). Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, wann auch die günstigen Digitalpulte über bedienerfreundliche Oberfläche verfügen.
Passend zum Thema: In den nächsten Jahren wird auch das klassische analoge Multicore immer mehr zur Altlast werden. Einmal in der digitalen Ebene angelangt, sollten unnötige Analog/Digital-Wandlungen vermieden werden. Daher sind digitale Multicore-Systeme eine logische und konsequente Ergänzung zum Digitalmischpult. Waren die ersten Digi-Cores aufgrund ihrer Preisstruktur (Optocore) für die Profiliga gedacht, so sind mittlerweile die ersten erschwinglichen DigiCores auf dem Markt (Roland Digital RSS Snake, Mackie DS-3232). Krasse Gewichtsvorteile (die meisten Digital-Cores nutzen ein CAT5-Kabel zur Signalführung) und praktisch keine Einstreuungen in der Verbindung von der Bühne zum Mixer sind nur zwei Gründe, die für ein solches Multicore-System sprechen.
Das Mischpult oder auch einfach Mischer genannt ist die Zentrale einer PA-Anlage, in der alle Signale zusammenlaufen, bearbeitet werden und dann über Ausgänge an die aktive Frequenzweiche oder sofort auf die Endstufen gehen. Die wichtigsten Kriterien für ein (Live-)Mischpult sind Übersichtlichkeit, eine den Bedürfnissen angepasste Eingangskanal-Anzahl, möglichst viele Ausspielwege und eine solide mechanische Bauweise – damit wenn das Pult unbeschadet von einem Gig zum anderen getragen werden kann – und dass an jedem Wochenende oder noch öfter. Dazu gehören natürlich auch die elektromechanischen Bauteile, wie Fader, Potis, Schalter etc. Neben Tischkonsolen kommen auch Rackmischer im 19“-Format zum Einsatz.
Digital kommt, und zwar gewaltig. Können sich in den unteren Preisklassen die analogen Vertreter (Yamaha MG-Serie, Behringer Xenyx) aufgrund ihrer Preisstruktur und der simplen Bedienbarkeit noch gegen die digitale Konkurrenz behaupten, so ist im ProAudio-Sektor und im mittleren Preissegment die Entscheidung in Richtung digital längst gefallen. Besonders die Speicherbarkeit aller Einstellungen (total recall) bringt im Zusammenhang mit stets wiederkehrenden Veranstaltungen (Cover- bzw. Top-40-Bands) enorme Vorteile. Mit den Pulten 01V 96 & LS-9 hat die Firma Yamaha einen Standard gesetzt, der nur zögerlich durch gleichwertige Alternativen gefordert wurde (Roland M-400, Tascam DM-4800).
So schön die Vollbedienung der Digi-Pulte hinsichtlich der Ausstattung ist, in der Bedienerfreundlichkeit sind im Semi-Pro-Bereich die analogen Mischpultkonzepte (z.B. Allen & Heath ML-Serie, Soundcraft GB-Serie) den digitalen noch einen Tick voraus. Digitale Signalverarbeitung zusammen mit einer intuitiven Bedienung gibt es erst in der Profi-Liga der Digitalpulte (Yamaha M7-CL, PM-Serie, Digico D-Serie). Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, wann auch die günstigen Digitalpulte über bedienerfreundliche Oberfläche verfügen.
Passend zum Thema: In den nächsten Jahren wird auch das klassische analoge Multicore immer mehr zur Altlast werden. Einmal in der digitalen Ebene angelangt, sollten unnötige Analog/Digital-Wandlungen vermieden werden. Daher sind digitale Multicore-Systeme eine logische und konsequente Ergänzung zum Digitalmischpult. Waren die ersten Digi-Cores aufgrund ihrer Preisstruktur (Optocore) für die Profiliga gedacht, so sind mittlerweile die ersten erschwinglichen DigiCores auf dem Markt (Roland Digital RSS Snake, Mackie DS-3232). Krasse Gewichtsvorteile (die meisten Digital-Cores nutzen ein CAT5-Kabel zur Signalführung) und praktisch keine Einstreuungen in der Verbindung von der Bühne zum Mixer sind nur zwei Gründe, die für ein solches Multicore-System sprechen.



