Die PA
Aktiv oder passiv, das ist hier die Frage. Aktive Systeme (Boxen mit eingebauter Endstufe) haben den Vorteil, dass sie kompakt sind und Endstufen und Boxen perfekt aufeinander abgestimmt sind. Wer sich um Trennfrequenzen und Limiter-Einstellungen keine Gedanken machen will, der ist mit einem Aktivsystem gut beraten. Aktivsysteme gibt es in allen Größen. Angefangen von der Klein-P.A. für Kneipen & Clubs (z.B. Hitec Audio PowerPack II) bis hin zum Großbeschallungssystem, die Auswahl ist groß. Passive Systeme sind flexibler einsetzbar und im Reparaturfall auch besser auszutauschen als ihre aktiven Pedants. Dafür wird dem Anwender in der Regel mehr Wissen um die Grundlagen der Beschallungstechnik abverlangt. Der Transportaufwand ist größer und die Verkabelung umständlicher. Zusammen mit einem digitalen Controller lässt sich eine passive P.A. dagegen besser den örtlichen Begebenheiten anpassen, etwas Beschallungs-Know-how vorausgesetzt.
Bleibt nur noch die Frage nach dem passenden Funktionsprinzip. Der Beschallungsmarkt bietet direktabstrahlende Systeme, Hornsysteme und Line-Arrays an. Für die kleinere Low-Budget-Baustelle werden überwiegend direkt abstrahlende Systeme verwendet. Deren Konstruktionsprinzip ist vergleichsweise simpel, das Handling kein Geheimnis. Hornsysteme dagegen (z.B. HK Audio Projector) werfen konstruktionsbedingt weiter und sind somit für größere Beschallungsaufgaben besser gerüstet. Gut funktionierende Hornboxen sind aufwändiger in der Herstellung und in der Regel mit stattlichen Gehäusemaßen versehen. Dafür übertreffen sie oftmals direktabstrahlende System in den Punkten Abstrahlverhalten, Wirkungsgrad und Maximalschalldruck.
Neuerdings sind Line-Arrays als alternative Beschallungsmöglichkeit in aller Munde. Hier werden die Lautsprecherboxen untereinander, also vertikal gestackt oder geflogen. Dadurch erhält man im Idealfall eine interferenzfreie kohärente Wellenform, die eine gleichmäßige Beschallung mit geringeren Pegelverlust über die Distanz als bei herkömmlichen Systemen erzielen soll. Größere Line-Arrays sollten allerdings nur nach entsprechender Einweisung aufgebaut werden, da Fehler beim Fliegen/Stacken drastische Klangeinbußen zur Folge haben können.
Für den Kleinbeschaller oder die ambitionierte Top-40-Band bietet der Markt allerdings auch Beschallungsanlagen mit für Line-Arrays typischen Attributen, die sich durch feste Curving-Vorgaben (JBL VRX oder HK Audio ConTour) einfacher handhaben lassen.
Aktiv oder passiv, das ist hier die Frage. Aktive Systeme (Boxen mit eingebauter Endstufe) haben den Vorteil, dass sie kompakt sind und Endstufen und Boxen perfekt aufeinander abgestimmt sind. Wer sich um Trennfrequenzen und Limiter-Einstellungen keine Gedanken machen will, der ist mit einem Aktivsystem gut beraten. Aktivsysteme gibt es in allen Größen. Angefangen von der Klein-P.A. für Kneipen & Clubs (z.B. Hitec Audio PowerPack II) bis hin zum Großbeschallungssystem, die Auswahl ist groß. Passive Systeme sind flexibler einsetzbar und im Reparaturfall auch besser auszutauschen als ihre aktiven Pedants. Dafür wird dem Anwender in der Regel mehr Wissen um die Grundlagen der Beschallungstechnik abverlangt. Der Transportaufwand ist größer und die Verkabelung umständlicher. Zusammen mit einem digitalen Controller lässt sich eine passive P.A. dagegen besser den örtlichen Begebenheiten anpassen, etwas Beschallungs-Know-how vorausgesetzt.
Bleibt nur noch die Frage nach dem passenden Funktionsprinzip. Der Beschallungsmarkt bietet direktabstrahlende Systeme, Hornsysteme und Line-Arrays an. Für die kleinere Low-Budget-Baustelle werden überwiegend direkt abstrahlende Systeme verwendet. Deren Konstruktionsprinzip ist vergleichsweise simpel, das Handling kein Geheimnis. Hornsysteme dagegen (z.B. HK Audio Projector) werfen konstruktionsbedingt weiter und sind somit für größere Beschallungsaufgaben besser gerüstet. Gut funktionierende Hornboxen sind aufwändiger in der Herstellung und in der Regel mit stattlichen Gehäusemaßen versehen. Dafür übertreffen sie oftmals direktabstrahlende System in den Punkten Abstrahlverhalten, Wirkungsgrad und Maximalschalldruck.
Neuerdings sind Line-Arrays als alternative Beschallungsmöglichkeit in aller Munde. Hier werden die Lautsprecherboxen untereinander, also vertikal gestackt oder geflogen. Dadurch erhält man im Idealfall eine interferenzfreie kohärente Wellenform, die eine gleichmäßige Beschallung mit geringeren Pegelverlust über die Distanz als bei herkömmlichen Systemen erzielen soll. Größere Line-Arrays sollten allerdings nur nach entsprechender Einweisung aufgebaut werden, da Fehler beim Fliegen/Stacken drastische Klangeinbußen zur Folge haben können.
Für den Kleinbeschaller oder die ambitionierte Top-40-Band bietet der Markt allerdings auch Beschallungsanlagen mit für Line-Arrays typischen Attributen, die sich durch feste Curving-Vorgaben (JBL VRX oder HK Audio ConTour) einfacher handhaben lassen.





