Nektar Impact LX 49

Nektar Impact LX 49

(3 Bewertungen)
  • Tastaturart: anschlagdynamisch
  • Tastenanzahl: 49 Tasten
  • Besonderheit: direkte Anbindung an alle gängigen DAW Programme
  • Anzahl Pads: 8 (Berührungs-empfindlich)
  • Anzahl Fader: 9
  • Anzahl Drehregler: 8
  • Transportfunktion: 6 Transporttasten
  • Pitchbender/Modulation: Pitch- und Modulations-Rad
  • Stromversorgung: USB
  • Display: LED Display
  • Anschlüsse: USB, Sustain
  • Farbe: Schwarz
  • Maße (BxHxT): 788 x 76 x 254 mm
  • Gewicht: 3,2 kg
  • Lieferumfang: USB Kabel, Software
Bestellnummer: 10073028
inkl. MwSt. und Versandkosten (D)
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02/2014
Im Sortiment seit:

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Nektar Impact LX 49 · Masterkeyboard

Das nektar Impact LX49 glänzt neben der angenehm zu spielenden anschlagdynamischen Tastatur, dem Pitch- und Modulationsrad sowie den Octave- und Transpose-Buttons mit zahlreichen weiteren Steuerelementen wie 9 Fadern, 8 Drehreglern, 9 frei belegbaren Buttons, 6 Transport-Buttons und 8 anschlagdynamischen Drumpads mit praktischer Learn-Funktion. Schon damit kann das Impact LX49 auf ganzer Linie überzeugen.
Was es jedoch in dieser Preisklasse völlig konkurrenzlos macht ist seine von der nektar Panorama Serie übernommene, direkte, tiefgreifende Anbindung an alle gängigen DAW Programme wie Cubase, Reason, Studio One und neuerdings auch Logic.
Durch einfachen Tastendruck erhält man direkten Zugriff auf den Mixer der angeschlossenen DAW und zu den dort integrierten Instrumenten und Effekten, egal ob es sich um interne oder um Plugins von Drittanbietern handelt. Alle Parameter sind bereits zugewiesen. Eine solche Direktsteuerung ist mit keinem anderen USB-Keyboard möglich!

  • 9 Fader: 30mm
  • 8 Drehregler
  • 9 frei belegbaren Buttons
  • 6 Transport-Buttons
  • 8 anschlagdynamische Drumpads
  • 4 Velocity Kurven einstellbar plus 3 fixe Kurven
  • Pad Learn Funktion
  • Octave Shift Buttons
  • Transpose Shift Buttons
  • Kompatibel mit Windows XP, Vista, 7, 8 und MAC OSX 10.7 oder höher
  • inklusive Presonus Studio One Artist Software

Masterkeyboard · Nektar Impact LX 49

5 Sterne: (0)
4 Sterne: (0)
3 Sterne: (2)
2 Sterne: (1)
1 Stern: (0)
Durchschnittliche Kundenbewertung:
(3 Bewertungen)
2.7 von 5 Sternen

3tes Update

User am 29.03.2015
Gesamteindruck:
Ausstattung:
Qualität:
Preis/Leistung:

fairer Weise muss ich ein drittes Update schreiben. Nachdem ich mich länger nicht mit dem Nektar beschäftigte und die Midi-Steuerung nahezu komplett mit meinem TriggerFinger Pro durchführte, habe ich das Keyboard wieder angeschlossen. Mit Studio One funktioniert die Synchro noch immer nicht wieder. Das ist auch heute noch ärgerlich.

Zu Logic Pro muss ich sagen, dass es dann doch an der Zickigkeit der DAW-Software liegt. Logic quarkt JEDES MAL rum, wenn es ohne angeschlossenen Midi-Controller gestartet wird. Dann muss man das Keyboard jedes mal wieder aus den Controller-Zuweisungen löschen und neu hinzufügen, damit die Synchro wieder hinhaut. Das nervt. Aber gut ist, dass sich das Problem immerhin beheben lässt.

Ich habe noch gar nix zur Verarbeitung gesagt! Anfangs hab ich mich über längere Zeit richtig ausgetobt an dem Keyboard. Und die Pads z.B. sind auch heute noch absolut super! Die Klaviatur ist dem Preis entsprechend und dafür wirklich noch gut. Die Fader tuns auch wie sie sollen, was will man mehr?!

Befriedigend.

update zu meiner ersten bewertung vom 22.11.14

User am 17.12.2014
Gesamteindruck:
Ausstattung:
Qualität:
Preis/Leistung:

seit studio one auf version 2.6.5 geupdatet hat, ist es recht mies. nektar ist aus den herstellerzuweisungen für die midi-controller geflogen. seither spricht das keyboard nur noch nach manueller midi-koppelung über die normale klaviatur mit studio one. die tasten aus dem transportfeld (play, record, skip etc.) sprechen aber nicht mehr an. ich habe regen schriftverkehr mit dem support von presonus, die ja auch eine vertriebskooperation mit nektar hatten. daher hoffte ich eine antwort auf meine fragen zu erhalten, aber bei presonus weiß man so ziemlich nix. man gibt mir drittklassige lösungsvorschläge, die alle nix nützen. die midi-learn-funktion tut es auch nicht.

fazit: zwei daw´s haben sich einst nahezu in vollem umfang von diesem keyboard steuern lassen, jetzt will keine mehr. ok, logic 9 nutze ich auch noch, aber da will ich es auch nicht mehr probieren.

ich bin ebenfalls nicht zu blöd, midi-controller an eine daw zu koppeln. mein akai mpk mini sowie mein m-audio triggerfinger pro sprechen ganz prima mit den daw´s!

das alleinstellungsmerkmal "dieses keyboard spricht perfekt mit allen daw´s" hat sich in meinem fall erübrigt. schade. hätte auch 20 euro weniger für ein herkömmliches midi-keyboard ausgeben können!

kann man machen.

User am 22.11.2014
Gesamteindruck:
Ausstattung:
Qualität:
Preis/Leistung:

verarbeitung: für 129 euro echt gut. pads sprechen ordentlich an. tasten könnten etwas besser sein, gehen aber.

synchronisation: ...ist das, womit dieses keyboard bzw. der hersteller auf den putz haut. schließt man aber zeitgleich noch einen zweiten midi-controller an, kriegt man zumindest als mac-user so seine probleme. logic kriegt sich dann nämlich überhaupt nicht mehr ein und weiß nicht so recht, was es mit der zuweisung der midi-kanäle tun soll. also macht es erstmal nix. während der akai mpk mini einfach funktioniert, kann man mit dem nektar zwar die virtuellen instrumente spielen. aber damit ich das transportfeld von logic bedienen konnte und via keyboard befehle wie "mixer einblenden" oder "loop an/aus" geben konnte, musste ich die logic-treiber deinstallieren, wieder installieren und dann hat sich logic wieder gefangen. irgendwann hab ich logic beendet und wieder gestartet.... alles wieder aus.

wir lernen also, dass logic zwei midi-controller nur bedingt verträgt und die schönen einstellungen mit dem nektar-keyboard vergisst respektive sich verwirren lässt und dann nur die hälfte leistet.

studio one professional von presonus hingegen macht nach dem ordentlichen einrichten einfach keine zicken. man muss die nektar-controll in den studio one song-einstellungen zuweisen und dann zusätzlich noch das keyboard zuweisen, aber dann läuft es echt rund! auch mit zwei midi-controllern und auch nach dem aus- und wieder einschalten. ist also ein logic-problem mit der synchronisation. also einfach nicht solche faxen wie ich machen und man ist glücklich.

des weiteren sollte man noten bzw. eine klaviatur lesen können. bei der einrichtung wird man nämlich aufgefordert, das c# zu drücken, um die einstellungen quasi zu speichern.

haptik: läuft. echt gut. fühlt sich gut an.

optik: sieht fast so gut aus wie auf dem hier abgebildeten beispielfoto.

wieder kaufen? ja.

profis sollten was anderes nehmen, das versteht sich aber denke ich von selbst.

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Sebastian Engling
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