Gibson Artist John Hiatt Westerngitarre
- Korpusform: Round Shoulder
- Cutaway: Nein
- Konstruktion: vollmassiv
- Saitenanzahl: 6-saitig
- Farbe: Vintage Sunburst
- Finish: Hochglanz
- Decke: Sitkafichte / Sitka Spruce
- Boden/Zargen: Mahagoni
- Hals: Mahagoni
- Griffbrett: Palisander / Rosewood
- Griffbretteinlagen: Dots
- Sattelbreite: 1,72" / 43,69 mm
- Sattel/Stegeinlage: Knochen
- Steg: Palisander / Rosewood
- Mechaniken: Vintage Style mit Cream Buttons
- Binding: Kunststoff, Creme
- Tonabnehmer: Fishman Piezo & Kondensator Mikro
- Preampsystem: Fishman Ellipse Matrix Blend
- Regelmöglichkeiten: Volume, Blend, Phase
- Besonderheit(en): Gibson 1930 Advanced Jumbo Top Bracing
- Lieferumfang: Koffer
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Die Guitar Gallery ist ein exklusiver Online-Shop für ausgewählte Gitarren und Bässe, die Sie anhand von zahlreichen hochauflösenden Bildern genauestens unter die Lupe nehmen können.
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Gibson Artist John Hiatt
Sheryl Crow, Elvis, John Lennon und Dwight Yoakam, solch unterschiedliche Künstler verbergen sich hinter der Artist-Serie. Teils Originalreplika der von den Künstlern seinerzeit verwendeten Instrumente, oder, wie im Falle der Dwight Yoakam, komplett mit dem Künstler selbst entworfene Neuentwicklungen zeichnen diese Reihe aus.
Orville Gibson begann 1894 mit dem Bau von Mandolinen und Gitarren. Schon früh hatte er erkannt, dass massives und gewölbtes Holz die besten Resonanzeigenschaften hat. So kreierte er eine neue Familie von Mandolinen und Gitarren, die schnell zu den besten Instrumenten ihrer Gattung avancierten.
Bis 1902 baute Orville Gibson seine Instrumente im Alleingang, sah sich dann aber nicht mehr in der Lage, der wachsenden Nachfrage für seine Instrumente nachzukommen und gründete daher mit fünf Partnern die "Gibson Mandolin Guitar Mfg. Co., Ltd". Der erste Katalog der Firma erschien im Jahre 1903 und bot auf zweiunddreissig Seiten Mandolinen, Mandolas, Gitarren und „Harp“-Gitarren an. Bereits im selben Jahr verließ Orville Gibson das Unternehmen, woraufhin ihm für die folgenden fünf Jahre eine jährliche Abfindung sowie eine lebenslängliche monatliche Rente zugestanden wurden. Am 21. August 1918 starb Orville Gibson nach langer Krankheit im Alter von 62 Jahren.
Im Laufe der Jahre setzte Gibson mit immer neuen Ideen Maßstäbe im Instrumentenbau. 1952 wurde mit der Gibson Les Paul die Rock-Gitarre schlechthin vorgestellt, die mittlerweile längst ihr fünfzigstes Jubiläum gefeiert hat und immer noch als Synonym für moderne Musik steht.
So wie sich die Musik weiter entwickelt, so bleibt auch Gibson am Puls der Zeit und oft waren die Gitarrenbauer ihrer Zeit sogar weit voraus und schufen Instrumente, die sich erst viel später dann zu Klassikern entwickeln sollten.
Orville Gibson begann 1894 mit dem Bau von Mandolinen und Gitarren. Schon früh hatte er erkannt, dass massives und gewölbtes Holz die besten Resonanzeigenschaften hat. So kreierte er eine neue Familie von Mandolinen und Gitarren, die schnell zu den besten Instrumenten ihrer Gattung avancierten.
Bis 1902 baute Orville Gibson seine Instrumente im Alleingang, sah sich dann aber nicht mehr in der Lage, der wachsenden Nachfrage für seine Instrumente nachzukommen und gründete daher mit fünf Partnern die "Gibson Mandolin Guitar Mfg. Co., Ltd". Der erste Katalog der Firma erschien im Jahre 1903 und bot auf zweiunddreissig Seiten Mandolinen, Mandolas, Gitarren und „Harp“-Gitarren an. Bereits im selben Jahr verließ Orville Gibson das Unternehmen, woraufhin ihm für die folgenden fünf Jahre eine jährliche Abfindung sowie eine lebenslängliche monatliche Rente zugestanden wurden. Am 21. August 1918 starb Orville Gibson nach langer Krankheit im Alter von 62 Jahren.
Im Laufe der Jahre setzte Gibson mit immer neuen Ideen Maßstäbe im Instrumentenbau. 1952 wurde mit der Gibson Les Paul die Rock-Gitarre schlechthin vorgestellt, die mittlerweile längst ihr fünfzigstes Jubiläum gefeiert hat und immer noch als Synonym für moderne Musik steht.
So wie sich die Musik weiter entwickelt, so bleibt auch Gibson am Puls der Zeit und oft waren die Gitarrenbauer ihrer Zeit sogar weit voraus und schufen Instrumente, die sich erst viel später dann zu Klassikern entwickeln sollten.
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Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen.
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