Feedback-Killer

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Feedback-Killer

Feedback-Killer sorgen dafür, dass Rückkopplungen vermieden werden. Diese auch als "Feedback Destroyer", "Feedback Eliminator" oder "Feedback Controller" bezeichneten Geräte funktionieren wirklich. Feeback-Killer haben extrem steile und enge Filter, die aktiv und während des ganzen Konzerts die störenden Frequenzen aufspüren und die Pfeiftöne bereits vor der Entstehung auslöschen. Hört sich nach einer genialen Lösung an - und ist es auch! Puristen werden einwerfen, dass diese Filter bestimmt auch hörbar und somit störend sind. Wir haben diese Geräte gemessen und auf den Meßkurven sind diese Filter deutlich zu sehen; aber das menschliche Ohr scheint da unempfindlich zu sein. Vernünftig eingesetzt sind die Feedback Killer von Sabine und DBX wirklich nicht hörbar, laut Kundenaussagen haben allerdings preiswertere Rückkoppelungsunterdrücker genau an diesem Punkt ihre Schwächen. Siehe auch in Foren. Die preiswerteren Geräte kann man sinnvoll nutzen, wenn man sie ausschließlich in die Monitoranlage einschleift, sodass das Frontsignal unbearbeitet bleibt. Diese Feedback Killer werden zwischen Mischpult und Endstufe eingeschleift, oder auch auf die Subgruppen mit den Mikrofonen gelegt, da andere Signale wie von E-Gitarre , Keyboards etc überhaupt nicht von den Rückkopplungen betroffen sind. Rückkopplung kann man auch anders vermeiden: 1. Die ganze Anlage und auch den Monitor einfach leiser stellen. 2. In halligen Räumen mit reflektierenden Wänden kann auch an der Raumakustik gearbeitet werden, Teppiche, Vorhänge , schallabsorbierende Materialien wie SAS-Matten. 3. Die Mikrofone so nah wie möglich an die Schallquelle, also nah an den Mund oder die Gitarre. Die Lautsprecherboxen so weit entfernt wie möglich von den Mikrofonen, möglich nah an die Konzertbesucher. 4. Lautsprecherboxen mit hoher Richtcharakteristik benutzen (Säulen, Line-Arrays) 5. Die richtigen Mikrofone verwenden. Cardiod und Hypercardoid, also Niere und Superniere, so Mikrofone wie das bekannte Shure SM58. 6. Für kräftige Signale sorgen, kraftvoll ins Mikrofon singen und nicht vor die Boxen laufen. 7. Unbenutzte, offene Mikrofonkanäle am Mischpult unbedingt schießen, diese offenen Mikrofonkanäle sorgen für Rückkopplung und auch für undefinierte Soundbrei. Wenn kein Mann am Mischpult arbeitet, es gibt so etwas auch als Automatik je Kanal. 8. Die Monitoranlage weg und dafür In-Ear-anlagen (die Stöpsel im Ohr) nutzen. 9. Bei Akustik-Gitarre: Den Tonabnehmer auf die Monitoranlage, das Mikrofon für den Saal. 10. Störende Resonanzen mit einem Equalizer ausfiltern, aber das ist nicht einfach und definitiv ein Eingriff in den Sound. Vielleicht auch zum besseren Sound. Fazit Bei Profikonzerten gibt es keine Rückkopplung, das Problem ist also beherrschbar. Gute Feedback Killer funktionieren und sind eine bequeme Lösung.