E-Drums
E-Drums glänzen mit gleich zwei riesigen Pluspunkten: Zum einen haben die Soundmodule unglaublich viele interessante Sounds parat, zum anderen lassen sich die Teile wunderbar lautlos spielen, das beugt Problemen mit den Nachbarn vor. Komplette E-Drumsets lassen sich spielen wie ein Naturset, alle Trommeln und Becken sind als Gummipads oder mit Netzfellen bestückten Pads samt Verkabelung schon dabei und teilweise beweglich aufgehängt wie das Original. Je nach Preisklasse bieten die Soundmodule der E-Drums zusätzliche Eingänge, um das Set mit weiteren Pads zu vergrößern, und selbst die finden am meist mitgelieferten Racksystem noch ihren Platz. So benötigt man nur noch ein Fußpedal und kann sofort loslegen. Hören lässt sich alles über den Kopfhörerausgang oder die angeschlossene Anlage, wer mehr Geld ausgibt kann mit Einzelausgängen für die verschiedenen Instrumente rechnen, was für große Flexibilität beim Mixdown des E-Drums sowohl im Studio als auf der Bühne sorgt.
Viel wichtiger sind aber die inneren Werte. Profi-E-Drums bieten nicht nur mehr Sounds, sondern vielmehr umfangreichere Möglichkeiten, dies alles zu editieren und auf die eigene Spielweise abzugleichen. Einige Oberligisten bieten sogar Sampling-Funktionen zum Einspeisen eigener Sounds. So reichen heutige E-Drums fast ans Spielgefühl eines Natursets heran, auch wenn die dadurch keinesfalls ersetzt werden sollen. E-Gitarren und Keyboards haben schließlich auch nie Akustikgitarren und Klaviere verdrängen wollen.
Sehr interessant sind auch die kleinen Trigger, die, zusätzlich an Natur-drums montiert, elektronische Sounds vom Soundmodul abrufen können, oder kleine Systeme in der Größe eines Aktenkoffers, die aber trotzdem mehrere Pads eingebaut haben und damit eine sinnvolle Erweiterung eines Naturdrumsets darstellen.
E-Drums glänzen mit gleich zwei riesigen Pluspunkten: Zum einen haben die Soundmodule unglaublich viele interessante Sounds parat, zum anderen lassen sich die Teile wunderbar lautlos spielen, das beugt Problemen mit den Nachbarn vor. Komplette E-Drumsets lassen sich spielen wie ein Naturset, alle Trommeln und Becken sind als Gummipads oder mit Netzfellen bestückten Pads samt Verkabelung schon dabei und teilweise beweglich aufgehängt wie das Original. Je nach Preisklasse bieten die Soundmodule der E-Drums zusätzliche Eingänge, um das Set mit weiteren Pads zu vergrößern, und selbst die finden am meist mitgelieferten Racksystem noch ihren Platz. So benötigt man nur noch ein Fußpedal und kann sofort loslegen. Hören lässt sich alles über den Kopfhörerausgang oder die angeschlossene Anlage, wer mehr Geld ausgibt kann mit Einzelausgängen für die verschiedenen Instrumente rechnen, was für große Flexibilität beim Mixdown des E-Drums sowohl im Studio als auf der Bühne sorgt.
Viel wichtiger sind aber die inneren Werte. Profi-E-Drums bieten nicht nur mehr Sounds, sondern vielmehr umfangreichere Möglichkeiten, dies alles zu editieren und auf die eigene Spielweise abzugleichen. Einige Oberligisten bieten sogar Sampling-Funktionen zum Einspeisen eigener Sounds. So reichen heutige E-Drums fast ans Spielgefühl eines Natursets heran, auch wenn die dadurch keinesfalls ersetzt werden sollen. E-Gitarren und Keyboards haben schließlich auch nie Akustikgitarren und Klaviere verdrängen wollen.
Sehr interessant sind auch die kleinen Trigger, die, zusätzlich an Natur-drums montiert, elektronische Sounds vom Soundmodul abrufen können, oder kleine Systeme in der Größe eines Aktenkoffers, die aber trotzdem mehrere Pads eingebaut haben und damit eine sinnvolle Erweiterung eines Naturdrumsets darstellen.











