Jupiter Di Medici JP-911 ES
Jupiter

Jupiter Di Medici JP-911 ES

  • Stimmung: C
  • Material: Neusilber, versilbert
  • Ausführung Oberfläche: versilbert
  • Material Kopfstück: Sterlingsilber
  • Form Kopfstück: gerades Kopfstück
  • Material Mundlochplatte: Sterlingsilber
  • Form Mundlochplatte: oval
  • Material Kamin: Sterlingsilber
  • Material Mechanik: Neusilber, versilbert
  • Mechanik: mit E-Mechanik
  • Klappen: Geschlossene + Spitzdeckelklappen
  • Fuß: C-Fuß
  • Besonderheit: vogezogens G
  • Zubehör: Etuitasche und Zubehör
  • B-Ware
  • Testinstrument aus der Ausstellung
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Jupiter Di Medici JP-911 ES, Querflöte

Jupiter Querflöten sind bis ins kleinste Detail durchdacht. Leichte Ansprache und exzellente Stimmung sind das Resultat einer sorgfältigen Auswahl des Materials und der bestens abgestimmten Konstruktion. Der geschmiedete, präzise ausbalancierte Klappenmechanismus, die rostfreien "stainless steel" Federn und die auf Säulenschienen aufgelöteten Böckchen sind weitere Merkmale dieser hervorragenden Flöten. Genaues Hinsehen (und -hören) lohnt sich!

Das ansprechend elegante Design der Flöte wird von einer handgearbeiteten Spitzdeckelmechanik geprägt. Ausgesuchter Naturkork unter Trillerhebeln und E-Klappe runden das besondere Äußere dieses Instruments harmonisch ab. Die Mechanik funktioniert ausgewogen leichtgängig und das ebenfalls von Hand gefertigte Kopfstück erlaubt ein Spiel in großer dynamischer Vielfalt.


Die „E-Mechanik“
Bei der E-Mechanik handelt es sich um einen zusätzlichen Hebel. Dadurch ist das hohe E (e3) exakter und leichter zu spielen. Es wird verhindert. dass der Musiker von dem Ton „abrutscht“ und gibt zusätzliche Spielsicherheit. Die E-Mechanik hat sich vor vielen Jahren gerade im Amateurbereich und bei den Semi-Profis bewährt und durchgesetzt.


Das „vorgezogene G“
Die als „vorgezogenes G“ bezeichnete Position der Klappe, mit der man das „G“ spielt, gehört inzwischen zum Standard jeder guten Flöte. Durch diese Klappenposition passt sich das Instrument der Ergonomie der Hand an und nicht umgekehrt. Achten Sie also bitte darauf, dass Ihre Flöte immer ein „vorgezogenes G“ hat – Ihre Finger werden es Ihnen danken!
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