Collins CM01E
(1 Bewertung)
- Bauform: A-Style
- Boden/Zargen: Mahagoni
- Decke: Fichte
- Farbe: Tobacco Sunburst
- Griffbrett: Palisander
- Hals: Nato
- Mechanik: Chrom
- Stimmung: g, d, a, e
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Collins CM01E, Bluegrass Mandoline
Die Mandoline erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die Collins Mandoline ist von den amerikanischen Bluegrass-Formen abgeleitet, ist leicht zu bespielen, klingt schön und hat einen so attraktiven Preis, dass man ohne Reue einmal ein neues Instrument für sich probieren kann. Durch den Tonabnehmer ist das Instrument vielseitig einsetzbar. Allen Saiteninstrumentalisten wärmstens empfohlen!
Bluegrass-Modelle:
Diese Bezeichnung ist wirklich irrführend, weil es diesen Musikstil noch gar nicht so lange gibt, wie das Instrument selber. Dennoch hat sich dieser Name einfach durchgesetzt, seit Bill Monroe (1911-1996) um etwa 1935 den Bluegrass als eine neue Countrymusikstilrichtung entwickelte.
Entscheidend für die Entwicklung der Bluegrass-Mandoline waren die ersten Instrumente von Orville Gibson (1856-1918), der mit Hilfe der deutschen Mandoline als Vorbild, eine Flachmandoline entwickelte. Er wandelte das Instrument ab, in dem er den Boden und die Decke wölbte. Außerdem dürfte Gibson wohl maßgeblich an der Entwicklung von A-(symmetrisch) und F-Mandolinen (unsymmetrisch) beteiligt gewesen sein. Um 1910 hatten diese neu entwickelten Formen die neapolitanische Mandoline in den USA verdrängt. Jedoch nach dem ersten Weltkrieg ließ das Interesse an der Mandoline wieder nach. Erst in den 30er Jahren, mit Bill Monroe, gewann die Bluegrass-Mandoline erneut an Popularität. Heute wird diese Mandoline in sämtlichen Musikstilen genutzt.
Bluegrass-Modelle:
Diese Bezeichnung ist wirklich irrführend, weil es diesen Musikstil noch gar nicht so lange gibt, wie das Instrument selber. Dennoch hat sich dieser Name einfach durchgesetzt, seit Bill Monroe (1911-1996) um etwa 1935 den Bluegrass als eine neue Countrymusikstilrichtung entwickelte.
Entscheidend für die Entwicklung der Bluegrass-Mandoline waren die ersten Instrumente von Orville Gibson (1856-1918), der mit Hilfe der deutschen Mandoline als Vorbild, eine Flachmandoline entwickelte. Er wandelte das Instrument ab, in dem er den Boden und die Decke wölbte. Außerdem dürfte Gibson wohl maßgeblich an der Entwicklung von A-(symmetrisch) und F-Mandolinen (unsymmetrisch) beteiligt gewesen sein. Um 1910 hatten diese neu entwickelten Formen die neapolitanische Mandoline in den USA verdrängt. Jedoch nach dem ersten Weltkrieg ließ das Interesse an der Mandoline wieder nach. Erst in den 30er Jahren, mit Bill Monroe, gewann die Bluegrass-Mandoline erneut an Popularität. Heute wird diese Mandoline in sämtlichen Musikstilen genutzt.
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